Wie ich dazu kam und meine Ziele

Hervorgehoben

Ich heiße Micha , bin 44 und komme aus NRW. Bin ein ganz normaler lustiger Mensch. Aber im inneren schlummert ein  2 -3 jähriges kleines Baby. Natürlich hat es auch einen Namen……Lilli

Es hat in meiner Kindheit schon angefangen, das ich Mädchensachen irgendwie toller und schöner fand wie Jungs Sachen. Genauso wie mit dem Spielzeug, wo andere sich schon mit PC spielen beschäftigten oder andere Hobbyarten wie Fußball, Kino, Schwimmen usw …. habe ich mich immer mit Puppen , Teddybären oder Bauklötzen beschäftigt.Genauso hat es mich immer fasziniert , wenn meine jüngere Schwester noch gewickelt wurde. Damals noch mit Stoffwindeln und einer gelben Schwedenhose. Das sah niedlich aus. Manchmal bin ich da schon echt neidisch geworden auf meine Schwester. Mit der Pubertät war dann erst mal Pause und habe nicht mehr daran gedacht. Das  innere Kind/Baby  wie man so sagt, kam aber immer wieder durch. Habe oft versucht zu verdrängen ,aber hat nicht wirklich geklappt…….da das Verlangen größer war. Im zunehmenden Alter kam dann noch Gummi, Latex, und Pvc  ins Spiel. Ich gehe mal davon aus, das ich diesen Fetisch von den Gummihosen her gekriegt habe. Dieses Gefühl zu haben wenn man diese Materialien auf der bloßen Haut trägt ist schon etwas besonderes.

Nach langem surfen und recherchieren im Internet, konnte ich mich informieren und feststellen das ich nicht der einzigste bin mit diesem Fetisch. Nach sehr langem überlegen und reden habe ich für mich fest gestellt, das ich meinem kleineren inneren Baby Lilli die Chance gebe, es aus zu leben. Allerdings muss ich gestehen, das ich als Lilli sehr gerne frech und ungehorsam bin.

Nun habe ich seit Anfang ………………….. kennen gelernt.  Sie ist  auch sehr streng und konsequent , das habe ich schon heraus gefunden. In Adult Baby Erziehung hat sie sehr viel Erfahrung, das ich schon zu spüren bekommen habe. Ich und meine Mami haben beschlossen, das wir meine Vergangenheit hinter uns lassen und deswegen von ganz vorne anfangen. Das heißt auch für meine Homepage ein Neuanfang. Mir hat das sehr schwer gefallen, da viel Arbeit drin gesteckt hat.

Es gibt oft Phasen wo ich keine Windeln tragen will oder Adult Baby sein möchte. Ich glaube , diese Phasen hatte oder kriegt jeder mal. Aber eben genau das geht nicht, entweder rund um die Uhr Windeln oder gar nicht. Dazu gehört auch egal wo und wann.

Was will ich mit meiner neuen Mami erreichen oder besser gesagt welches Ziel:

Erst mal ist es wichtig rund um die Uhr also 24/7/365 Tage dauernd Windeln zu tragen. Hinzu kommt dann auch die Bekleidung, einige in Gummi, PVC  ( zu Hause ) und natürlich auch Stoff ( Öffentlichkeit ) für draußen. Ja , auch Öffentlichkeit gehört mit zu den Zielen, natürlich nicht so stark das andere Mitmenschen belästigt werden. Aber das entscheidet nicht ich, sondern meine Mami. Sie weiß ganz genau was gut für mich ist. Die Nahrung sollte auch zu 80% umgestellt werden in Babynahrung oder wie es  meine Mami für richtig hält. Ein Babyzimmer habe ich bereits , wurde nur einmal getauscht mit dem Schlafzimmer, da ich von nun an auch immer im Gitterbettchen schlafen werde. Das waren erst mal die wichtigsten erreichbaren Ziele. Bestimmt wird meine Mami ab und zu Umfragen stellen wo ihr gerne mit wirken dürft.

Weitere Ziele können noch folgen…….

 

 

 

Mami oder Papi gesucht

Ich bin auf der Suche nach einem Papi/Mami, der/die mir im Bett Geschichten vorliest und dabei meinen Kopf auf seine/r Brust liegen hat, während ich beim Zuhören friedlich einschlafe. Der/die  mir prüfende Klapse auf den Windelpopo gibt, mich in die Badewanne steckt, mir den Popo versohlt wenn ich unartig war und mit mir zusammen Kekse backt. Der/die mit mir in den Zoo geht, meine Windeln wechselt, bestimmend den Finger hebt, wenn ich Blödsinn aushecke. Der/die mir die Welt erklärt, sich sehr über von mir selbst gemalte Bilder freut, dafür sorgt, dass die Windeln an bleiben und keine Widerrede duldet. Der/die klar stellt, wer das Sagen hat. Der/die mir eine kleine Überraschung vom Einkaufen mitbringt, mir das zweite Glas Limonade verbietet, meinen Gute-Nacht-Tee kocht und mir mein Fläschchen gibt. Der/die mir durchs Haar streichelt, mich eincremt, mir meinen Strampler anzieht und meine Bodys zuknöpft. Der/die mir, wenn wir im Winter durchgefroren vom Spielen im Schnee zurück kommen, einen warmen Kakao kocht. Der/die Wünsche von den Augen versucht abzulesen, der/die aber auch schon in meinen Bambiaugen lesen kann, wenn ich Unsinn vor habe und mit dem Kopf schüttelt, damit ich sehe, dass du es ahnst und ich es gar nicht erst probiere. Der/die bestimmt, welche Sachen ich anziehe und sich freut ein Lächeln geschenkt zu bekommen.

Mein Papi/Mami  mit mir zusammen das Spielzeug wegräumt, gemeinsam mit mir Sachen für das gesparte Geld aus der Spardose aussucht, der/die Aufnäher auf meine hoffentlich bald im Besitz befindlichen Latzhosen näht. Der/die mich tröstet, wenn ich mir weh getan habe oder traurig bin, mir Lätzchen umbindet, mein Gesicht abwischt und mich zum Mittagschlaf hinlegt. Der/die mich mit meinem Kuscheltier weckt und mit mir gemeinsam das nächste Geschichten-Vorlese-Buch aussucht. Mein Papi/Mami  mir trotz meiner Quengelei die nasse Windel noch nicht wechselt, der/die mir einen nassen Lappen gibt, den du mir vor die Augen pressen kannst, damit du mir die Haare waschen kannst und der/die mich tröstet, wenn doch Shampoo ins Auge gekommen ist. Dein Papi/Mami nach dem planschen das Wasser im Bad aufwischt, der/die Essen kocht, der/die mich im Sommer nur in Windel und T-Shirt rumlaufen lässt. Der/die mir meinen Nucki in den Mund steckt, einen Kuss auf die Stirn oder Wange gibt. Der/die die Toilette abschließt, der/die mich mit meinem Lieblingskinderessen überrascht und der/die das Bett macht, eine Windel, meinen Strampler, meinen Nukki, Creme und mein Lieblingskuscheltier darauf legt und sich freut, dass ich bald nach Hause komme. Der/die absichtlich bei Spielen verliert, der/die meine nasse Windel wechselt und mir erklärt, dass ich die erst dann nicht mehr brauche, wenn ich groß bin. Der/die sich mit mir zusammen setzt, zusammen Kopfkino laufen lässt und mit ,mir plant, was wir als nächstes ausprobieren. Der/die mit mir zittert vor der neuen Situation und sich hinterher gemeinsam mit mir drüber freut, dass es so toll war. Der/die mir ein Prinzessinnenkleidchen schenkt, der/die zusammen mit mir Spielzeug kauft und an meinem Bett sitzt und mir zuschaut, wie ich friedlich schlafe und aufpasst, dass mir nichts passiert.

Mein Papi/Mami bei dem ich Babyzubehör aussuchen kann, der/die zusammen mit mir Sendung mit der Maus schaut und mir fürs Basteln nur die Kinderschere gibt. Der/die, wenn ich Nachts schlafe, vorsichtig nachfühlt, ob ich eine frische Windel brauche. Der/die mir zur Strafe weil ich über die dicke Nachtwindel meckere, noch eine extra Einlage reinpackt. Der/die mir eine extra Kommode für meine Windelvorräte kauft und mich nicht rein schauen lässt, damit ich nicht weiß, welche und wie viele Windeln noch da sind. Der/die mir einen Kindergeburtstagskuchen backt oder Blumen schenkt. Der/die mich morgens in der dicken Nachtwindel zum Brötchen holen schickt, aber der/die sich auch manchmal von meinem Betteln und Quengeln erweichen lässt und mir die Windel auszieht und sich dann freut, wenn ich zwei Stunden später doch wieder eine an haben will. Der/die mich meine Windeln ausziehen lässt, aber die Toilette abschließt und mir die Wahl lässt in die Hose oder die Windel zu machen. Der/die zusammen mit mir im Bett frühstückt und mir anschließend den ganzen Vormittag Geschichte vorliest. Der/die mir bei einem Waldspaziergang hinter einem Busch meine nasse Windel wechselt, der/die mir im Winter meinen Strampler unter meine Sachen zieht und dann warm eingepackt mit mir einen langen Spaziergang im Schnee macht. Der/die noch eine Thermoskanne Tee und Kekse und Brot und Schoki, noch ein Wasser in meinen Rucksack packt und ohne zu murren trägt, damit es mir an nichts mangelt, wenn wir wandern gehen. Der/die lieber selbst auf Essen und Trinken verzichtet, als dass es mir daran mangelt. Ein Papi/Mami der/die einen Weihnachtskalender für mich bastelt, der/die sich freut, wenn ich auf seinen/ihren Schoß gekrabbelt komme und mit dir/ihr Hoppe-hoppe-Reiter spielt.

Ein Papi/Mami der/die Spaß daran hat Dinge mit seinen Händen zu schaffen und zu verschenken und dafür einen Kuss ergattern zu können, der/die Spaß daran hat sich um jemanden zu kümmern, zu umsorgen und zu schauen, dass es mir gut geht.
Ein Papi/Mami der es toll findet, zusammen am Frühstückstisch zu sitzen und zu fragen, was ich aufs Brot möchte und es mir zu schmieren, mir eine Portion Pommes zu kaufen, weil ich tapfer den Weg im Park mitgelaufen bin, mir 10 Cent zu geben, damit ich im Zoo Futter holen kann, um die Rehe zu füttern, aber auch Wochen an etwas plant, dafür spart, egal wie teuer es ist, dass du nur mal nebenher erwähnt hast, um mich damit zu überraschen und mich zum glücklichsten Baby der Welt zu machen.

Falls du ein Papi oder Mami  bist, der/die…… sei es online besser wäre real…… genau nach so etwas sucht, so hat deine Suche ein Ende, denn ich habe DICH noch nicht gefunden.
Trau dich und melde dich (Diskretion vorausgesetzt).

Alles andere kann man ja noch hinterher besprechen.

Das neue Baby

 Er ist 40 Jahre alt, bisexuell und geschieden, schrieb er im Chat. Nun waren wir sehr neugierig auf ihn. Es war das erste mal, dass wir ein fremdes Adult Baby bei uns zu Gast haben würden. Wir, das sind mein Mann und ich. Wir leben in einer schwulen Ehe und haben Spaß an Rollenspielen. Unter anderem AB-Spiele. Wobei mein Mann der aktive und dominante Partner ist und ich gerne die passive und devote Rolle übernehme. In Adult Baby Szenarien ist er mein Daddy und ich der ca. fünf bis sechs jährige Junge, der zur Strafe noch Windeln tragen und sie auch benutzen muss.

Nun hatten wir Baby Alexander kennen gelernt. Zu erst im Chat und danach habe ich mich mal zu „Sondierungszwecken“ mit ihm getroffen. Er war ungefähr 170cm groß und schlank. 40 Jahre alt – sah aber viel jünger aus. Er erzählte, dass er noch keinerlei Erfahrung im Spiel mit anderen hatte, aber gerne mal in die Rolle des hilflosen kleinen Baby´s schlüpfen möchte. Er liebe das Ausgeliefertsein und die Dominanz des aktiven Partners. Doch bisher war alles nur Kopfkino. Ich machte ihm den Vorschlag, doch mal eine bestimmte Zeit bei uns als Baby zu verbringen. Ich bot ihm zwei Möglichkeiten an: entweder kommt er normal als Mann zu uns und probiert diverse Klamotten und Hilfsmittel aus- quasi eine Modenschau für Adult Babies – oder er bekommt, sobald er die Wohnung betritt einen Schnuller in den Mund und ist, solange der Schnuller drinnen bleibt, das Baby und muss sofort auf den Boden und darf nur mehr krabbeln und nicht sprechen. Er wäre uns also ausgeliefert für die vereinbarte Zeit- natürlich würden wir ein Stopp-Zeichen vereinbaren.

Wobei ich ihm dazu riet, das zweite Szenario zu versuchen, da er sich dabei wahrscheinlich noch hilfloser vorkommen würde als beim Ersten. Zudem wusste er auch nicht, welches Spielzeug und welche „Strafklamotten“ wir so haben. Er entschied sich dann auch für die zweite Version. Wobei ich ihm noch die Wahl ließ, mit zwei Onkels, oder mit meinem Mann als Daddy und mir als großem Bruder zu spielen. Er meinte, dass es ihm sicher leichter fallen würde, seine Schüchternheit zu überwinden, wenn ein zweiter Mann ebenfalls als kleines Kind behandelt werden würde. Wir waren uns auch einig, dass es zu keinerlei sexuellen Kontakten kommen würde- Kinder haben nun mal keinen Sex. Den hab ich auch nur mit meinem Mann. Ich sagte ihm noch, dass er eine E-Mail bekommen wird, mit einer Liste der Dinge, die er in einer Wickeltasche mitzubringen habe und wie er sich vorbereiten müsse. Dann verabschiedeten wir uns und freuten uns beide schon sehr auf das vereinbarte Treffen bei uns.

Die E-Mail, die ich ihm schickte:
Liebes Baby Alexander 😉
Du hast am Samstag um 08.00h bei uns zu erscheinen. Dein Windelbereich muss enthaart sein, ob rasiert oder mit Enthaarungscreme, bleibt dir überlassen. Auch dein Gesicht sollte glatt rasiert sein, Brust, Arme und Beine kannst du lassen wie sie sind. Die Gesamtenthaarung wird erst bei längeren Babyaufenthalten Pflicht. Auf jeden Fall sollst du eine Windel mit zwei Einlagen, eine vorne und eine hinten, tragen. Du solltest auch eine weite Jeans anziehen, da du von Daddy auch noch eine dicke Windel für den Heimweg verpasst bekommen wirst. Mitzubringen sind des Weiteren: eine Plastik- oder Gummiwindelhose, alles was du an Babyklamotten besitzt – inklusive Lätzchen und Spielzeug. Zwei Fläschchen und ein Schnuller sind ja selbstverständlich. Fünf Ersatzwindeln – möglichst groß- und zehn Einlagen. Wenn Du Knieschützer brauchst, sind diese ebenso mitzubringen, da du nur auf allen Vieren krabbeln wirst. Bevor du an der Wohnungstür läutest, hast du den Schnuller in den Mund zu stecken und sobald die Tür hinter dir ins Schloss gefallen ist, hast du auf dem Boden zu sein. Es herrscht für dich Sprechverbot, solange der Schnuller im Mund ist. Nur Daddy darf ihn entfernen. Sollte er herausfallen, wird er fixiert. Das Stopzeichen ist, dreimal mit beiden Händen auf den Boden zu klopfen. So, mein liebes Baby, das war’s – wir freuen uns auf Samstag.

Dann kam der Samstagvormittag und wir begannen mit unseren Vorbereitungen.
Ich wurde von meinem Daddy gut „verpackt“ – Um sicher zu gehen, dass ich auch brav sein würde, bekam ich zu allererst mal den CB3000 verpasst. Schön eingeölt, nachdem der ganze Windelbereich frisch enthaart worden war, wurde mir der CB 3000 übergezogen und mit einem kleinen Schloss gesichert. In den Po bekam ich einen Buttplug geschoben- mit einem Durchmesser von fünf Zentimetern, denn mein Daddy meinte, dass er mit dem Baby genug zu tun haben würde und daher keine Zeit für Windelwechsel bei mir haben werde. Nun wurde ich noch gepudert und in die erste Windel gesteckt. Damit die XXXL Colibri auch gut was aufnehmen kann, bekam ich noch sechs Fließeinlagen und vier Stoffwindeln in die Windel.
In die Plastikfolie der Colibri schnitt er mit einer Schere vorne, im Schritt und hinten kleine Löcher, damit alles was keinen Platz mehr hat, in die nächste Schicht fließen konnte. Diese Schicht, bestand noch mal aus vier Einlagen und zwei Stoffwindeln – und darüber eine zweite Colibri. Nun war es mir nicht mehr möglich die Beine zu schließen. Darüber bekam ich eine durchsichtige Plastikwindelhose, die fast bis zur Brust reichte- und darüber eine ebenso große Gummiwindelhose mit Bärchen drauf, die am Bund und an den Beinen mit Ketten und Schlössern gesichert wurde. Darüber einen Plastikbody und einen aus Stoff – beide mit einem Reißverschluss am Rücken und ebenfalls mit kleinen Schlössern gesichert. Dann bekam ich eine dicke Strickstrumpfhose und meine extragroße Jeanslatzhose angezogen. Meine Bärchensocken, die Babyblauen Turnschuhe und die Baseballmütze mit der Aufschrift „Big Boy“ komplettierten mein Jungenoutfit. Ich musste auf den Boden und ins Wohnzimmer krabbeln. Dort hatte mein Daddy schon die große Spieldecke vor dem Fernsehgerät ausgebreitet und die Wii Kontroller bereitgelegt. Solange ich brav war durfte ich Harry Potter spielen. Damit ich nicht wegkrabbeln konnte, wurde mir ein Laufgeschirr mit der Aufschrift „Baby“ umgeschnallt und am Tisch festgebunden. Dann breitete er neben meiner Spieldecke die Wickeldecke für das Baby aus. Die speziellen Spielsachen waren im Schlafzimmer vorbereitet, damit sie das Baby nicht sehen konnte. Nun durfte ich spielen und mein Daddy wartete auf das Baby Alexander.
Ich war gerade im zweiten Kapitell von Harry Potter, als es an der Tür läutete. Mein Daddy öffnete: „Hallo Baby, du weißt was du zu tun hast. Brav, du hast ja deinen Schnuller schon im Mund. Los, krabble mir schön nach“. Mit diesen Worten ging er ins Wohnzimmer und ich sah nun einen vierzigjährigen Mann, mit Schnuller im Mund und eindeutigen Ausbuchtungen in seinen Jeans, an mir vorbei krabbeln. „Los auf die Wickeldecke mit dir!“ herrschte ihn Daddy an. Mit verlegenem Blick krabbelte das Baby an mir vorbei. „So, jetzt werden wir dich mal dem Alter entsprechend ankleiden und deine Windeln kontrollieren“, sagte mein Daddy.
Das Baby legte sich auf die Wickeldecke und Daddy zog ihm erstmal die Jeans und sein Hemd aus. Darunter kam das besprochene Windelpaket zum Vorschein, mit dem mein Daddy aber nicht zufrieden war: „Das ist aber ein viel zu kleines Paket, dafür wirst du erst mal übers Knie gelegt.“ Mit diesen Worten drehte er Baby Alexander um und schlug mit der flachen Hand zehn Mal auf seinen Po. „Jetzt zeig mal deinem großen Bruder, was du für eine mickrige Windel anhast.“ Das Baby musste zwanzig Mal vor mir hin und her krabbeln und den Po so weit wie möglich in die Höhe strecken, wobei Daddy laut mitzählte. „Darf ich das Baby füttern“, fragte ich. Doch Daddy mag es nicht, wenn ich ungefragt spreche, und ehe ich mich versah, hatte ich auch schon einen Schnuller im Mund. Nun hatte eindeutig nur mehr Daddy das Sagen. „Jetzt werden wir dich mal richtig wickeln, damit du weißt, wie sich ein echtes Baby fühlt“. Er riss die Plastikfolie der Windel vorne und hinten auf, nahm sechs Einlagen und zwei Windeln aus der Wickeltasche und machte damit ein wirklich dickes Paket. Nun hätte das Baby nicht mehr aufrecht laufen, sondern nur mehr sehr breitbeinig watscheln können. Darüber eine Stoffwindelhose und die passenden Fäustlinge. Die Fäustlinge wurden noch mit einem breiten Klebeband festgemacht, damit das Baby sie nicht selbst ausziehen konnte. „Damit du weißt, wie das ist, wenn man gar nicht laufen kann, bekommst du jetzt einmal die Spreizhose angezogen“, mit diesen Worten ging er ins Schlafzimmer und holte die große Plastikspreizhose. Dieses Teil kann man mithilfe der Träger so einstellen, dass der Spreizende Teil beinahe bei den Knien hängt und somit das Aufstehen oder Umdrehen unmöglich ist. Mein Daddy zog dem Baby die Träger so fest an, dass die Beine Beinahe im rechten Winkel vom Körper abstanden. „Mal sehen, wie lange das Baby das Babysein aushält“, sagte er grinsend, „ich werde mal das Fläschchen zubereiten. Er ging in die Küche, „und ihr zwei seid brav inzwischen.“ Ich spielte weiter Harry Potter und das Baby lag hilflos auf dem Bauch mit weit gespreizten Beinen und konnte sich selbst nicht mehr auf den Rücken drehen. In der Zwischenzeit füllte Daddy kalten Kamillentee und Abführmittel in das Fläschchen, was aber nur ich wusste, und brachte es mir:“ Du darfst das Baby füttern, aber wehe es trinkt nicht alles aus, dann wirst du bestraft. Ich habe noch am Computer zu arbeiten, ich bin in einer halben Stunde wieder da.“ Er nahm mir das Brustgeschirr ab, stellte den Wecker und ging ins Arbeitszimmer. Nun nahm ich das Baby in den Arm und gab ihm, nachdem ich den Schnuller aus seinem Mund genommen und sein Lätzchen umgebunden hatte, das Fläschchen. Ich wusste, dass das Abführmittel ca. 30 Minuten brauchte, um seine volle Wirkung zu entfalten. Meine Windeln waren inzwischen vor Aufregung und Freude auch schon ziemlich nass geworden. So musste ich meine Beine auch breit auseinander strecken und hatte so die beste Position zum Füttern. Baby Alexander lehnte sich an meinen dicken und gepolsterten Schritt wie an ein Kopfkissen. Ich spürte das kleine nicht mal, so dick war mein Windelpaket. Brav nuckelte das Baby am Fläschchen und es war halb leer, als es nicht mehr wollte. Da ich Angst vor einer Bestrafung hatte, trank ich den Rest selbst, nachdem ich dem Baby wieder den Schnuller in den Mund steckte und sicherheitshalber mit einem bereitgelegten Band fixierte. Dann Legte ich das Baby auf den Bauch und spielte weiter mit der Wii Konsole. Nach ca. 15 Minuten hörte ich es schon Rumoren und Glucksen aus dem Babybäuchlein. Nun ahnte auch das Baby, was vor sich ging und wurde knallrot im Gesicht. Da es ja nicht wie ich einen Plug im Po hatte, würde bald die Windel voll sein. Und ich kenne meinen Daddy, der würde es sehr lange in der vollen Windel schmoren lassen. Ich selbst empfinde es immer noch als sehr beschämend, als erwachsener Mann in einer vollgeschissenen Windel da zu sitzen, aber das macht ja das Spiel aus. Um die Verdauung anzuregen, drehte ich da Baby um, massierte sein Bäuchlein und kitzelte es ein wenig. Jedoch hörte Daddy das Glucksen und Kichern des Babys und kam wütend ins Wohnzimmer. „Wer hat dir gesagt, dass du das Baby kitzeln sollst? Ab ins Schlafzimmer. Bring mir das S-Fix!“ Baby Alexander lächelte schadenfroh, aber es wusste ja auch nicht, dass das S-Fix für ihn bestimmt war. Es wurde damit am Tisch fixiert, damit es während meiner Bestrafung nicht an der Spreizhose rumfummeln konnte. Daddy lockerte die Gurte der Hose ein wenig, um es dem Baby etwas „gemütlicher“ zu machen. „Und für das freche Grinsen bist du später noch dran“. Daddy führte mich zurück in Schlafzimmer. “Los hinknien! Jetzt bist du mein Mann und nicht mehr das Kind du geile Sau!“ Er zog mir die Latzhose aus und die Strumpfhose und Windelhose zur Seite und pisste hinten in meine Windel. „Umdrehen! Und jetzt darfst du mir einen blasen.“ Was für eine geile Situation. Ich kniete vor meinem Mann mit vollen Windeln und hatte seinen geilen Sch****z im Mund, der inzwischen so steif geworden war, wie ich ihn noch nie gesehen habe. Er schmeckte herrlich und es dauerte nicht lange, bis er mir in den Mund spritzte. „Sauberlecken!“ befahl er mir, „und jetzt bist du wieder mein braver kleine Junge!“ Er steckte mir den Schnuller in den Mund und zog mir ein Spielhöschen mit vielen bunten Bärchen drauf an. „Und wenn du nicht brav bist, steck ich dich in den Strampler und du bekommst die Spreizhose an.“ Inzwischen drückte der CB3000 schon ganz schön. Auch der Plug trug dazu bei, dass mein Sch****z gerne seinen Käfig verlassen hätte…Daddy nahm den Spreizbody aus dem Schrank und wir gingen wieder ins Wohnzimmer, wo der kleine noch am Tisch festgebunden war. Wie man riechen konnte, hatte inzwischen das Abführmittel gewirkt. „So mein kleiner Stinker, jetzt befreien wir dich mal von der Spreizhose“, sagte Daddy und zog sie ihm aus. „Damit du den Body nicht schmutzig machst, bekommst du noch eine große Gummihose darüber, die reicht bis über die Brust, da passiert nichts. Und dann zieh ich dir den hübschen Spreizbody über die dicke Strickstrumpfhose, die du auch noch anbekommst, damit das Paket schön zusammenhält“ sagte er und tat es. Mir fiel vor Lachen der Schnuller aus dem Mund, als ich sah, was für ein dummes Gesicht klein Alexander machte, als er die riesige Gummihose sah. „Ich habe dich gewarnt“, sagte Daddy, „da hat wohl jemand Lust auf den Strampler und die Spreizhose. Mit diesen Worten ging er ins Schlafzimmer und holte den dicken weißen Frotteestrampler. Der kleine musste auf die Spieldecke krabbeln. Ich musste mich auf die Wickelmatte legen. Dem Kleinen gab er ein Paar Spielsachen: “Spiel schön, bevor ihr euer Schläfchen machen müsst“ Dann zog er mir den dicken Strampler mit der Kapuze an und die Spreizhose. Ich wurde auf den Bauch gedreht und musste auch auf die Spieldecke, was jetzt nur mehr krabbelnd möglich war. Ich bekam noch meine Fäustlinge angezogen und nun versuchten wir mit dem Lego zu spielen, was nicht wirklich möglich war, da wir unsere Finger nicht gebrauchen konnten. Inzwischen telefonierte Daddy mit Onkel Gerd, mit dem er vereinbart hatte, dass er vorbei kommen sollte um uns zwei Babys nach dem Schläfchen zu füttern. „So, jetzt ab ins Bettchen mit euch“ sagte Daddy und befahl uns ins Schlafzimmer zu krabbeln. Dort hob er uns ins Bett. Wir mussten auf dem Bauch liegen. Klein Alexander wurde noch mit S-Fix am Bett festgeschnallt, Bei mir war das nicht nötig, da ich mit der Spreizhose sowieso nicht raus konnte. Daddy zog den Vorhang zu und ließ uns für eine halbe Stunde schlafen – bzw. schmoren. An ein echtes Schläfchen war natürlich nicht zu denken, dazu waren unsere „Bekleidungen“ zu unbequem. Dann läutete es an der Tür und ich hörte, wie mein Daddy Onkel Gerd die Tür öffnete: „Hallo, die Babys sind im Schlafzimmer, Die Fläschchen habe ich schon vorbereitet.“ Da kam Onkel Gerd auch schon ins Schlafzimmer um uns zu füttern. Klein Alexander bekam zuerst das Lätzchen um. Er wurde als erster gefüttert, da mein Daddy ihn dann noch Duschen und neu wickeln musste. Baby Alexander wurde rot, als er Onkel Gerd sah, denn mit einem unbekannten hatte er nicht gerechnet. Aber er trank brav sein Fläschchen aus, diesmal nur mit Milch gefüllt – ohne Abführmittel. Dann wurde er von Onkel Gerd bis auf die Windeln ausgezogen und von meinem Daddy ins Bad getragen, wo er gewaschen und am Boden frisch gewickelt wurde. Er musste noch ins Wohnzimmer krabbeln, wo er seine Erwachsenenkleidung anziehen durfte. Dann durfte er endlich den Schnuller aus dem Mund nehmen und war wieder der große Alexander. Er bedankte sich freundlich für den schönen Vormittag und musste gewickelt in zwei Windeln mit vier Einlagen zur Arbeit gehen. Mein Daddy wollte ihm ursprünglich noch die abschließbare Windelhose anziehen, hatte es sich dann aber überlegt…das kommt das nächste Mal dran… Inzwischen hatte mich Onkel Gerd von der Spreizhose befreit und ausgezogen, denn mein Daddy wollte mir den Plug entfernen und mir mit Onkel Gerds Hilfe einen Einlauf verpassen um mich dann neuerlich dick zu wickeln. Vorher sollte ihm Onkel Gerd noch zeigen, wie man einem schlimmen Baby ordentlich den Hintern versohlt, denn er war ein Meister des Spankings mit dem Rohrstab. Ich hatte ein langes Babywochenende vor mir, aber das ist eine andere Geschichte….

 

( Quelle: Internet )

Kennenlernen im Kaufhaus

Ich war im Kaufhaus unterwegs. Mit meinen 20 Jahren war ich noch zwar nach dem Gesetz erwachsen und auch hatte ich eine gute Anstellung im Unternehmen meines Vaters, dass ich irgendwann übernehmen sollte, aber ich fühlte mich immer wieder zu meiner Kindheit zurückgezogen.

Ich war auf der Suche nach Anzügen und bemerkte, dass ich mal dringend pinkeln müsse und so ging ich in Richtung Toilettenraum. Ich war fast da und musste immer dringender, vor lauter Panik muss ich dann wohl die falsche Tür erwischt haben, denn plötzlich stand ich im Wickelraum des Kaufhauses, wo eine junge sehr gut aussehende Frau einem kleinen Baby die
Windel wechselte.

Ich war total überrascht und irgendwie fasziniert von dem Anblick. Die junge Frau fragte mich was ich denn hier wolle und ich antwortete ihr, dass ich mich wohl an der Tür geirrt haben muss und das ich mal dringend müsse. Ich sah ihr beim Wickeln zu und sie meinte nur, dass ich 2 Türen weiter müsse. Doch es war zu spät. Das erste Mal seit
meinem 3 Lebensjahr, machte ich mir in die Hose. Ich ließ vor lauter Scham meine Einkaufstaschen fallen und die junge Frau, die bemerkte was mit mir passiert war wickelte das Baby fertig, legte es in den Kinderwagen und kam auf mich zu. Wieso sind sie denn nicht gleich weiter, wenn sie doch so dringend mussten, meinte sie. Ich meinte nur, dass es mir
plötzlich nicht so gut ging und gerade nicht schnell weg konnte.

Mein Kreislauf musste wohl gesponnen haben. Sie meinte dann, ob ich noch was anderes zum Anziehen hätte und ich hatte zum Glück noch eine neue Jeans in meiner Einkaufstasche. Sie half mir die Hose auszuziehen und gab mir ein paar von den Feuchttüchern, damit ich mich etwas säubern konnte.
Anschließend zog ich die Jeans an und bedankte mich bei ihr. Ich stellte mich ihr als Jan vor und sie sich als Kerstin. Ich wollte mich bei ihr mit einem Kaffee bedanken, was sie dankend annahm. Ich fand sie sehr interessant und wir erzählten uns viel voneinander.

Sie erzählte mir, dass sie mit 18 schwanger wurde und jetzt mit 19 allein mit dem Kind ist, weil der Vater sich aus dem Staub gemacht hätte. Ich fand sie total sympatisch und wir tauschten unsere Nummern aus, da auch sie mich wohl für sympatisch hielt. Ein paar Wochen passierte dann nichts, bis ich sie wieder im Kaufhaus traf. Sie fragte mich warum ich sie
nicht angerufen habe, worauf ich gestehen musste, dass ich im Geschäft ziemlich eingespannt gewesen bin und jetzt erst Urlaub hätte.

Sie wollte in den Wickelraum, da ihre kleine Tochter mal eine neue Windel bräuchte und fragte mich, ob ich kurz warten wolle. Ich meinte, dass es mir auch nichts ausmachen würde sie kurz zu begleiten und sie hatte nichts dagegen.
Sie nahm die kleine aus dem Wagen, schnappte sich die rosa Wickeltasche und fing an. Ich beobachtete jede Bewegung und jeden Handzug und stellte mir vor wie es denn sein müsse, wenn man mit den tollen Händen so liebevoll gewickelt würde und dann in eine weiche Windel gesteckt werden würde.

Dabei wurde ich ziemlich erregt, was Kerstin zum Glück nicht mitbekommen
hat. Als sie fertig war gingen wir weiter und gingen nach dem Einkaufsbummel zu ihr nach Hause, da die kleine ins Bett musste. Jana, so hieß die kleine wurde von Kerstin bettfertig gemacht und nachdem alles erledigt war, musste Kerstin noch kurz ein Fläschchen holen gehen. Ich ging in der Zeit zum Wickeltisch, der mich irgendwie magisch anzuziehen schien und
schnappte mir eine der kleinen weißen Windeln. Sie war weich und fühlte sich ziemlich gut an. Plötzlich kam Kerstin in den Raum und fragte mich was ich denn da machen würde. Ich antwortet ihr nur, dass ich mir mal das Zimmer angeschaut habe und auch mal den Wickeltisch anschauen wollte. Ich meinte dann nur spaßeshalber, dass es ja so süß sei wie klein doch
die Babys wären und dazu die Windeln und hielt ihr die Windel entgegen, die ich in der Hand hatte. Ja stimmt, meinte sie nur und ich war froh, dass sie mir das abkaufte.

Es vergingen viele Wochen in denen ich mich immer wieder mit Kerstin und der kleinen Jana traf und in denen wir viel unternahmen und Spaß hatten. Wir waren immer wieder bei Kerstin zuhause und immer wieder war ich mit vollem Interesse beim Windelwechsel mit dabei. An jenem Abend fasste ich all meinen Mut zusammen und fragte Kerstin, ob ich mal Jana wickeln dürfe,
was Kerstin toll fand und so legte ich los. Unter den strengen Augen und Vorgaben von Kerstin wickelte ich Jana. Ich muss zugeben ich war wohl etwas schusselig, aber am Ende waren Kerstin und Jana zufrieden und die Windel schien zu sitzen. Als Kerstin wieder ein Fläschchen holen ging überkam es mich wieder und ich schnappte mir eine Windel, die ich mir dann heimlich
in meine Hose steckte.

Am nächsten Tag war ich mit Kerstin verabredet und wir gingen durch die Stadt. An einem Sanitätsgeschäft hielten wir an und Kerstin bat mich kurz zu warten und nach einiger Zeit kam sie mit einer Einkaufstasche heraus. Wir fuhren dann zum Kaufhaus, wo wir bummeln gingen und auch einen Kaffee tranken. Nach ein paar Stunden bummeln musste ich mal auf die Toilette
und Kerstin meinte nur, dass sie auch Jana noch frisch wickeln müsse. Wir gingen los und als ich weiter zur Toilette laufen wollte, schnappte mich Kerstin und zog mich mit in den Wickelraum.

Sie meinte nur, dass sie auch mal dringend müsse und dass ich mal eben schnell auf Jana aufpassen solle. Ich könne sie ja schonmal wickeln und mit diesen Worten verschwand sie
auch schon. Ich musste wircklich dringend und dachte, wenn ich Jana wickeln würde, dann wäre das eine gute Ablenkung. So began ich damit Jana frisch zu wickeln, was mir auch super gelang und wartete vergeblich auf Kerstin.

Ich wollte los auf die Toilette, aber ich konnte ja auch Jana nicht einfach alleine lassen und so kam was kommen musste. Nach 2 weiteren qualvollen
Minuten lief alles in meine Hose und als alles vorbei war kam Kerstin zurück. Was ist denn hier passiert?, fragte sie mich und schnappte mich an der Hand. Ich erzählte ihr alles und dann meinte sie nur, dass ich wohl auch wie Jana wieder eine Windel brauchen würde. Sie zog mir die Hose aus und säuberte meinen Intimbereich mit einigen Feuchttüchern. Ich began zu stöhnen
und mein Penis wurde steif.

Na das gefällt dir wohl meinte sie nur krinsend und began mit dem eincremen. Nun nahm sie eine große weiße Windel aus ihrer Handtasche, faltete sie auseinander und legte sie mir im Stehen an. Dann rieb sie an meiner Windel mit beiden Händen, wobei sie eine vorne und eine hinten anlegte. Sie rieb so lange, bis ich einen heftigen Orgasmus bekam
und erschöpft zu Boden ging.

Nun schnappte sie mich und wir fuhren zu ihr mach Hause. Wir brachten Jana zu Bett und aßen und tranken noch ein wenig. Kerstin redete mit mir kein Wort und ich wusste nicht wie ich darauf reagieren sollte. Wir schauten etwas Fernsehen und Kerstin zog mich bis auf die Windel aus, so das ich nur noch in meiner mit Sperma gefüllten Windel auf
dem Sofa saß. Plötzlich fing sie an mich auf dem Sofa zu fesseln und zog sich aus. Sie legte meinen Kopf auf ihren nackten Schoß und hielt mir ihre Brust an meinen Mund. Als wäre es ein natürlicher Reflex gewesen, began ich damit an ihrer Brust zu saugen bis etwas Milch in meinen Mund floss. Kerstin zog ihre Brust weg und streichelte meinen Bauch, der plötzlich
ziemlich rummorte.

Fast wie von allein machte ich mir in meine Windel. Ich hatte großen Durchfall und ein großer kräftiger Schwall Urin ging mir ab. Meine Windel saugte alles auf bis zur Kapazitätsgrenze und ein seltsames aber auch angenehmes Gefühl überkam mich. Kerstin küsste mich und fing wieder an meine Windel zu reiben und wieder kam ich zu einem heftigen Orgasmus.
Nun setzte sie mich auf den Boden und mein Po landete auf der matschigen Windel. Sie saß noch auf dem Sofa und spreitzte ihre Beine. Sie befahl mir ihre Vagina zu lecken und mich für den tollen Orgasmus bei ihr erkenntlich zu zeigen, was ich gerne für sie tat und auch sie bekam einen heftigen Orgasmus. Nun nahm sie mich mit ins Bad, säuberte mich und steckte mich in
eine neue Windel. Wir gingen ins Schlafzimmer, wo Kerstin mit mir reden wollte.

Dir scheint es zu gefallen Windeln zu tragen und zu benutzen. Ich habe gemerkt, wie du immer schaust, wenn ich Jana die Windel wechsle und auch beim ersten Mal, wo wir uns kennengelernt hatten warst du so vom Windelwechsel fasziniert, dass du dir in die Hose machtest. Und glaube nicht, dass es mir entgangen ist, dass du dir eine Windel von Jana in die Hose gesteckt hast.
Ich habe im Internet mal nachgeschaut und bin darauf gestoßen, dass es Menschen gibt, die so etwas toll finden und ich denke, dass du da auch dazu gehören könntest. Ich habe mich in dich verliebt und finde es auch toll, dass du Jana akzeptierst und so liebevoll mit ihr umgehst, als wäre es deine Tochter. Und ich denke auch, dass du mich liebst. Ich möchte dir eine
Freude machen und dir die Möglichkeit bieten Windeln auszuprobieren. Deshalb habe ich im Sanitätshaus eine Packung Windeln für dich besorgt. Die darfst du unter folgenden Bedingungen ausprobieren:

1. Du wirst nur Windeln anbekommen, wenn ich es dir erlaube und ich dich wickeln darf.
2. Du wirst die Windeln für dein großes und dein kleines Geschäft benutzen.
3. Du wirst alles tun was ich dir sage, wenn ich dich in Windeln gesteckt habe.

So und nun ab ins Bett…

Quelle: ( Internet )

Baby Lilli´s Zukunftsziele

Diese 10 Punkte sind die ersten Ziele für Baby Lillis Zukunft:

 

 

1 – Windeln ersetzen ab sofort deine normale Unterwäsche. Da du immer Windeln – anstelle der normalen Unterwäsche – tragen wirst, werde ich all deine Unterwäsche entsorgen.

2 – Du wirst immer Windeln tragen, Tag und Nacht, unabhängig von den Umständen, wo immer du bist, was immer du tust. Du wirst dich so an deine Windeln gewöhnen, dass du dich ohne Windeln nackt fühlen wirst. Windeln werden der wichtigste Teil deiner Kleidung sein.

3 – Jedes Mal, wenn du „Pipi“ oder „Aa“ machen musst, dann machst du es in deine Windeln. Immer! Ohne Ausnahme! Du wirst keine Toilette mehr brauchen. Und da du Windeln trägst, kannst du  auch immer rein machen und musst nicht warten wie früher, um auf Toilette zu gehen. Später wirst du nicht einmal mehr bemerken, wie es in deine Windeln geht.

4 – Natürlich liebst du das Gefühl einer frischen Windel, doch noch mehr liebst du es, wenn du spürst, wie deine Windel voll wird. Daher zögere nicht, wenn du eine frische Windel an hast und du gleich wieder „Pipi“ oder „Aa“ in deine Windeln machst. Du brauchst das Gefühl der nassen und warmen Windeln zwischen deinen Beinen.

5 – Je voller deine Windel wird, umso glücklicher wirst du werden. Genieße es, deine Windeln solange zu tragen, bis diese die maximale Aufnahmekapazität erreicht haben.

6 – Erst wenn deine Windel gründlich voll ist, werde ich deine Windeln wechseln oder du bekommst die Erlaubnis, sie selbst zu wechseln.

7 – Du wirst lernen, wie dick deine Windeln Tags und nachts sein müssen, damit du deine Windeln lange tragen kannst. Das Gefühl, wenn deine Windeln an den Beinen und im Schritt durch dein „Pipi“ immer dicker werden, wirst du immer und immer mehr lieben.

8 – Jedes Mal, wenn du irgendwo das Wort „Windeln“ liest oder hörst, oder du irgendwo z.B. in einem Geschäft Windeln siehst, wirst du umgehend „Pipi“ in deine Windeln machen.

9 – Jedes Mal, wenn du „Pipi“oder „Aa“ in deine Windeln machst, wirst du dich dabei daran erinnern, wie wichtig Windeln für dich sind. Du liebst das Gefühl der Freiheit und der Geborgenheit, welches dir die Windeln geben.

10 – Du brauchst dich deiner Windeln nicht zu schämen oder Schuldgefühle zu entwickeln. Fühle dich glücklich, dass du in der Lage bist, deine Windeln so zu genießen und lerne, das du einfach Windeln brauchst und daher zum Baby erzogen wirst.. So einfach ist es!

 

Unterschrift:   Baby Lilli

Erziehung zum Windelmädchen Tei 10

Teil 10 , Ein anderes Leben beginnt 

 

Nach dem Besuch bei Lady Leandra sollte sich mein Leben total verändern. Wurde ich bis anhin zu einem gehorsamen Windelmädchen erzogen, wollen Carmen und Julietta mich nun zu einem gehorsamen Windeldienstmädchen erziehen. Sie haben die Vorzüge eines Dienstmädchens bei Lady Leandra erblickt und nun wollen sie mich auch soweit bringen. So erklärten sie mir meinen zukünftigen Tagesablauf. Von nun an würde ich um 05:30 durch einen kurzen Stromschlag von meinem Halsband, an dem sie einen Timerchip anbrachten, geweckt werden. Danach hätte ich total sieben Minuten um aufzustehen. Allerdings würden schon nach vier Minuten im Minutentakt weitere Stromstöße folgen welche je eine Sekunde dauerten bis ich mein Wachsein am Schalter bei der Zimmertür bestätigt hätte. Um spätestens 05:37 müsse ich nackt bis auf die Windel ins Bad laufen und dort den Anwesenheitsschalter betätigen. Ansonsten gäbe es auch hier wieder Stromstöße. Im Bad habe ich mich zu waschen. Das heißt den ganzen Körper bis auf den Windelbereich. Die Windel dürfe ich nie selbstständig ausziehen. Ich müsse aber den Rest des Körpers rasieren und mit einer feinen Bodylotion eincremen. Dann die Zähne putzen, meine Haare kämmen und mir anschließend einen Zopf in Haare flechten. Danach müsse ich mich schminken. Sie zeigten mir sehr genau wie sie es haben wollten.

Diese Prozedur dürfe nicht länger als bis 06:30 dauern, denn dann müsse ich den Anwesenheitsschalter in meine Zimmer wieder betätigen. Als Nächstes müsse ich die Kleider anziehen welche sie mir am Vorabend bereit gelegt hätten. Fast immer würde es ein Lackkleid mit Röckchen und weitem Petticoat sein welches auch schöne Puffärmelchen hätte.Falls ich in der Nacht AA in die Windel gemacht hätte, was ja eigentlich immer der Fall war, müsse ich mir eine dicke Gummihose mit sehr dichten Bein- und Bauchabschlüssen anziehen. Sie wollen schließlich nicht den Inhalt meiner Windel beim Frühstücken riechen. Über die Gummihose dann einen Strapsgurt sowie die entsprechenden Strapsen. Über das Lackkleid eine Lackschürze, wie es sich für ein Windeldienstmädchen gehöre.

Um mich sehr exakt anzuziehen hätte ich 45 Minuten, anschließend müsse ich in der Küche frischen Kaffee machen, Brötchen backen, Orangensaft pressen und Müesli mit Joghurt zubereiten. Sie wollten das Frühstück pünktlich um 08:00 auf ihrem Zimmer serviert haben. Um 08:45 wäre dann abräumen, abwaschen und dann dürfe ich selbst etwas Essen. Für das gäben sie mir 15 Minuten, denn um 09:00 war Zeit für meine Hygienekontrolle und das anschließenden Wickeln. Sie würden mich immer wickeln. Ich hätte kein Recht dazu, betonten die beiden ausdrücklich! Danach müssten Hausarbeiten wie Bad-, Küche-, Wohnzimmer-, Büro reinigen, abstauben und saugen erledigt werden. Ab 11:30 wären meine Dienste in der Küche gefragt, ehe ich um 12:30 das zubereitete Essen servieren müsse.

Nachdem die beiden Girls gegessen hätten, müsse ich Abräumen und Abwaschen. Erst wenn dies erledigt wäre, dürfe ich selbst etwas Essen. Um 14:00 würde ich wieder kontrolliert und falls notwendig gewickelt werden. Am Nachmittag gäbe es Arbeiten wie Wäsche waschen, Bügeln, Gartenpflege, Fenster reinigen, etc., oder vielleicht auch mal Freizeit zu genießen. Um 18:30 dann wieder Küchendienst und um 19:00 Nachtessen servieren. Ab 20:00 Abräumen, Abwaschen und selbst was Essen. Um 20:30 würden sie mich für die Nacht wickeln und bereit machen. Frisch und dick gewindelt und ohne andere Kleider, müsse ich dann aber noch einmal ihnen,  den Herrinnen, zur Verfügung stehen und sie nach ihren Wünschen verwöhnen, massieren und Tee bringen. Danach müsse ich alle Utensilien wegräumen und reinigen. Wenn ich zu langsam vorwärts machen würde, würde es Strafen absetzen. Um 23:00 müsse ich dann den Anwesenheitsschalter bei meinem Bett betätigen, ansonsten würden sie mich mittels Stromstöße voran treiben.

So sollte mein künftiges Leben bei den beiden Girls, ja nun mehr Herrinnen, aussehen…

( Quelle: Author: Tamara )

Erziehung zum Windelmädchen Teil 9

Teil 9 ,Wettkampf gegen Lara

Lara, meine Babysitterin und Spielgefährtin aus dem Parkrestaurant, war für ein ganzes Wochenende bei uns. Am Samstag spielten wir Prinzessin und wir trugen die verschiedensten Kleider. Natürlich wurde auch Lara dabei in Windeln gehalten. Aber wie es den Anschein machte, störte es sie überhaupt nicht. Julia lobte sie und sagte zu mir dass ich an ihr ein Vorbild nehmen solle.

So wurde es Abend und wir beide wurden in ein dickes Nachtwindelpaket gewickelt. Ich durfte wiederum zuschauen wie Lara gewickelt wurde und sah dass sie die Wickelprozedur richtig genoss. Vor allem als Carmen zärtlich ihre Scham mit Babycreme einrieb. Carmen liess sich absichtlich genügend Zeit und liess Lara zum Orgasmus kommen. Anschliessend durfte Lara mich windeln. Ich bekam eine dicke Nachtwindel um und in diese wurden noch vier Einlagen gelegt. Darüber zog mir Lara ein Gummihöschen an und einen Plastikstrampler.

Da Lara und ich im selben Bett schlafen sollten, zog mir Carmen noch abschliessbare Lederfäustlinge an. Bevor es dann ins Bett ging kriegten wir beide noch Fläschchen mit Tee. Dann wurden Lara und ich mit Gurten am Bett befestigt. Julia meinte nur dass wir so nicht aus dem Bett fallen könnten und zwinkerte zu Carmen. Lara war brav und wehrte sich nicht und auch ich lies es geschehen.

Irgendeinmal in der Nacht erwachte ich als ich merkte wie Lara sich herumbewegte. Sie müsse ganz dringend AA machen meinte Lara zu mir als sie merkte dass ich wach war, aber sie könne ja nicht aufstehen da sie festgegurtet sei. Lara wurde immer nervöser und rief nach Carmen. Aber diese kam natürlich nicht, obwohl sie die Rufe ganz gut hören konnte. Im Gegenteil, Carmen und Julia freuten sich über die Wirkung des im Tee vorhandenen Abführmittels den sie uns vor dem Schlafengehen gegeben hatten. Lara zog immer mehr und intensiver an den Gurten, hatte aber keine Chance die Magnetverschlüsse zu öffnen. Auf einmal wurde sie ganz ruhig und wenig später sagte sie zu mir dass sie soeben ihr grosses Geschäft in die Windel gemacht hätte und nun könne sie ihr Pipi auch nicht mehr halten. Mir war es egal denn ich konnte mir schon fast denken dass sich die beiden Girls etwas Gemeines für uns beide ausdachten. Kurze Zeit später meldete sich auch mein Darm und so liess auch ich mein AA in die Windel. Für Lara war es ein sehr seltsames Gefühl und sie konnte kaum mehr einschlafen.

Am Morgen kamen dann Julia und Carmen zu uns ins Zimmer und lösten die Gurten. Carmen konnte die Bemerkung nicht unterlassen dass es hier ganz toll riechen würde und Lara sagte mit grösster Scham dass sie in die Windel gemacht hätte. Julia meinte nur dass es nicht schlimm sei und sie ja eine Windel getragen habe, und ausserdem sei die Windel ja dafür da. Trotzdem war es ihr sehr peinlich. Carmen sagte dass auch ich die Windel gestrichen voll hätte und so wurden wir noch vor dem Frühstücken frisch gewickelt.

Am Frühstückstisch erzählte uns Julia dann, dass sie heute mit uns ein Spiel spielen wollten. Und wie bei jedem Spiel gäbe es eine Gewinnerin und eine Verliererin. Die Gewinnerin hätte eine Belohnung verdient und die Verliererin eine Bestrafung. Lara war sehr überrascht und ich ahnte schon schlimmes.

So erklärte uns Julia die Spielregeln. Wir würden gleich nach dem Frühstücken von den Windeln befreit werden, aber dann in ein Gummihöschen mit einer Einlage drin gesteckt werden. Darüber dürften wir eine Leggingshose tragen und ein kurzes Lendenröckchen. Oben dürften wir ein Top tragen. Dann beginne das Spiel. Gewinnerin sei wer als erstes die Einlage triefend nass gepinkelt hätte und ein AA im Gummihöschen hätte das links und rechts über die Einlage herausschaue.

Nun protestierte Lara das erste Mal seit sie bei uns war. Aber Carmen erhob den Finger und schaute Lara böse an und meinte sie solle brav sein und gehorchen sonst müsse sie bestraft werden und sie dürfe mich nie wieder besuchen kommen. Lara erschrak und war regelrecht eingeschüchtert. Julia beschwichtigte und sagte dass es doch nur ein Spiel sei.

Da sich Lara nicht mehr traute zu wehren und ich wusste dass es sowieso keinen Zweck hatte gingen wir in das Wickelzimmer hoch. Carmen folgte uns und zog uns die Windeln aus. Julia kam mit den beiden Gummihöschen welche sie uns anzogen. Darin platzierte sie die besagte Windeleinlage. Dann nahm Carmen zwei weisse Leggingshosen hervor und zog uns je eine an. Das rosarote Lendenröckchen war so kurz dass es nicht einmal unseren ganzen Po verdeckte. Zum Schluss zog uns Julia je ein weisses Top an. Fertig, meinte sie, und zog uns vor einen Spiegel. Schaut mal wie hübsch ihr aussieht. Wir begutachteten uns und mussten feststellen dass einerseits die Einlage und das Gummihöschen abzeichneten aber viel schlimmer war dass sie auch ganz deutlich durch den weissen dünnen Leggingsstoff sichtbar waren.

Lara begann zu schluchzen und meinte sie wolle nicht mitspielen, sie möchte lieber Nachhause gehen. Julia aber nahm einen grossen Schnuller und ging zu ihr und schob ihn ihr in den Mund. Saug schön dran Lara, das wird dich einwenig beruhigen. Du wirst sehen es wir alles halb so schlimm sein. Wenn ihr schön mitspielt habt ihr schon eine erste Belohnung verdient.

Nach kurzer Zeit waren die Tränen versiegt und Carmen erklärte das Spiel für eröffnet. Da uns das Abführmittel in der Nacht völlig entleert hatte war natürlich nicht im Traum daran zu denken sofort einmachen zu können.

So liebe Mädels, wie versprochen habt ihr eure Belohnung verdient. Dass ihr etwas abgelenkt werdet, gehen wir in den Lunapark. Dort dürft ihr spielen, tollen und vor allem Essen und Trinken soviel ihr wollt. So werdet ihr eurem Ziel als erstes Mädchen nass und voll zu sein rascher näher kommen.

Also stiegen wir in ihr Auto ein und fuhren zu Lunapark. Als wir an der Eintrittskasse anstanden begutachteten die hinter uns anstehenden Personen mit grossen Augen. Wir versuchten unsere Popos mit den Händen zu verdecken aber es gelang uns natürlich nicht. Carmen meinte nur, je auffälliger wir uns benehmen würden desto mehr Aufmerksamkeit würden wir auf uns lenken und desto mehr würden die Leute auf uns schauen. Womit sie natürlich Recht hatte. Also versuchten wir uns völlig normal zu verhalten.

Dann traten wir in den Park ein. Julia sagte damit wir uns nicht immer gegenseitig besprienzeln können und den Stand des Wettkampfes wüssten, würden wir uns nun für eine bis zwei Stunden trennen. Falls ein Mädchen von uns aber die Aufgabe erfüllt hätte würde das andere informiert werden. Die Siegerin hätte dann sofort die Belohnung zu gute. Welche es war blieb aber eine Überraschung.

So kam Carmen mit mir und Julia machte sich mit Lara auf den Weg. Ich sagte zu Carmen dass ich Durst hätte und gerne etwas Trinken würde. Also gingen wir an einen Food- und Getränkestand. Ich kriegte ein grosses Eistee und einen Hamburger. Anschliessend gingen wir verschiedene Achterbahnen und Karussells fahren. Ich merkte gar nicht wie ich ins Gummihöschen nässte, aber als plötzlich etwas Warmes an meinen Beinen herunter lief, wusste ich dass die Einlage mein Pipi nicht mehr aufsaugen konnte und das Gummihöschen undicht war. An beiden Beinen zeichnete sich nun an den Leggings die Spur meines Pipis ab. Ich wurde sehr nervös und sagte es Julia. Sie meinte nur dass das schon wieder trocknen werde und ich nicht so einen Aufstand wegen dem bisschen machen solle. Sie zog mich zu einer weiteren Bahn wo wir anstehen mussten und ermutigte mich auch mein grossen Geschäft ins Höschen zu drücken, so würde ich bestimmt siegen und die Belohnung verdienen. Ich fragte sie was es denn für eine Belohnung sein werde, aber sie hüllte sich in Schweigen.

Ich merkte wie sich eine Frau bei Julia meldete und ihr sagte dass es bei mir wohl einen kleinen Unfall gegeben hätte. Julia bestätigte dies und sagte dass sie im Moment gerade keine Windeln bei sich hätte und ich halt warten müsse bis wir wieder Zuhause sein würden. Die Leggings würden von alleine wieder trocknen. Ich schämte mich zutiefst.

Nachdem wir auch auf dieser Bahn gewesen waren sagte Julia dass wir mal schauen wollen wo Lara und Carmen wären und wie weit Lara schon fortgeschritten sei. Sie sendete ein SMS und wenig später kam schon die Antwort zurück. So machten wir uns auf den Weg zu ihnen. Als wir die beiden sahen erkannte ich sofort dass auch Lara schon tüchtig nass war, denn auch ihre Leggings wiesen an den Beinen lange dunkle Flecken vom ausgelaufenen Pipi auf. Und ich sah auch dass Lara geweint haben muss denn ihre Augen waren ganz gläsrig. Als die beiden uns sahen wurde ich genaustens inspiziert. Carmen merkte sofort dass ich noch nicht gross eingemacht hatte und sie motivierte Lara kräftig zu drücken so dass sie das Spiel gewinnen würde. Lara gehorchte und ihr Gesicht wurde ganz rot und sie presste was das Zeug hielt.

Julia schaute Laras Po an und staunte nicht schlecht als sich eine kleine Beule in der Windeleinlage bildete. Ja schön Lara, lobte Julia sie, drück ganz fest, es muss noch mehr kommen damit es schön auf beiden Seiten der Einlage hervor schaut. Und Lara drückte immer weiter und fester bis die Beule noch etwas grösser wurde aber immer noch nicht das geforderte Mass erreichte. Carmen meinte dass es noch nicht zum Sieg reichen würde aber Lara schon auf der Zielgeraden sei und die Ziellinie schon bald überschritten sei. Nun drückte auch ich ganz fest und auch in meinem Darm regte es sich. Julia erinnerte mich dass ich immer schön hinkauern solle wenn ich einmache würde. Ich gehorchte ihr. Nun fühlte ich wie das AA langsam den Weg ins Gummihöschen fand. Aber auch bei mir war das AA noch nicht gross genug um den Sieg mein Eigen zu nennen. Also liefen wir gemeinsam zu einer weiteren Attraktion. Einer gemütlichen Schifffahrt. Beim Anstehen duftete es nicht sehr angenehm in unserer Nähe, aber niemand traute sich zu äussern. So setzten wir uns auf die Bänke des Bootes. Wir schauten uns die hübschen Figuren an und lauschten der schönen Musik. Als die Fahrt vorüber war und wir aus dem Boot ausstiegen lief Lara als erste vom Schiff. Ich sah wie sich ihr AA links und rechts von der Windeleinlage an ihrem Po und Gummihöschen verteilt hatte. Auch Carmen und Julia sahen es im selben Moment. Ich tastete sofort meinen Po ab, aber mein AA hatte sich nur auf einer Seite verteilt. Im selben Moment rief Carmen vor allen Leute laut wie wir Mädchen denn aussehen würden. Wir hätten ja beide ins Höschen gemacht. Spätestens jetzt drehten sich alle herum und schauten uns an. Wir beide wären am liebsten vom Erdboden verschluckt worden aber er wollte uns einfach nicht.

Nun müssen wir euch halt Windeln anziehen gehen, antwortete Julia auf Carmens Ausruf. Kommt mit zu einer Wickelkabine. Carmen gratulierte Lara zum Sieg und sagte dass sie nun ihre Belohnung erhalte. Sie werde jetzt gesäubert, bekomme eine Windel an und dürfe sogar ein längeres Röckchen anziehen das ihr Windelpo ganz verdecken werde.

Lara war natürlich froh dass sie gewonnen hatte, fragte aber was denn mit mir geschehe würde. Julia sagte sie hätten nur eine Windel für die Siegerin mitgenommen und die Verliererin müsste zur Strafe halt den Rest des Tages so herumlaufen!

Dann wurde Lara frisch gewickelt. Mir aber schossen die Tränen in die Augen und Carmen kam zu mir, steckte mir einen grossen Schnuller mit der Aufschrift „I’m a little Babygirl“ in den Mund, und tröstete mich, ich solle nicht traurig sein, ich hätte ja auch fast gewonnen…

 

( Quelle: Author: Tamara )