Wie ich dazu kam und meine Ziele

Hervorgehoben

Ich heiße Micha , bin 45 und komme aus NRW. Bin ein ganz normaler lustiger Mensch. Aber im inneren schlummert ein  2 -3 jähriges kleines Baby. Natürlich hat es auch einen Namen……Lilli

Es hat in meiner Kindheit schon angefangen, das ich Mädchensachen irgendwie toller und schöner fand wie Jungs Sachen. Genauso wie mit dem Spielzeug, wo andere sich schon mit PC spielen beschäftigten oder andere Hobbyarten wie Fußball, Kino, Schwimmen usw …. habe ich mich immer mit Puppen , Teddybären oder Bauklötzen beschäftigt.Genauso hat es mich immer fasziniert , wenn meine jüngere Schwester noch gewickelt wurde. Damals noch mit Stoffwindeln und einer gelben Schwedenhose. Das sah niedlich aus. Manchmal bin ich da schon echt neidisch geworden auf meine Schwester. Mit der Pubertät war dann erst mal Pause und habe nicht mehr daran gedacht. Das  innere Kind/Baby  wie man so sagt, kam aber immer wieder durch. Habe oft versucht zu verdrängen ,aber hat nicht wirklich geklappt…….da das Verlangen größer war. Im zunehmenden Alter kam dann noch Gummi, Latex, und Pvc  ins Spiel. Ich gehe mal davon aus, das ich diesen Fetisch von den Gummihosen her gekriegt habe. Dieses Gefühl zu haben wenn man diese Materialien auf der bloßen Haut trägt ist schon etwas besonderes.

Nach langem surfen und recherchieren im Internet, konnte ich mich informieren und feststellen das ich nicht der einzigste bin mit diesem Fetisch. Nach sehr langem überlegen und reden habe ich für mich fest gestellt, das ich meinem kleineren inneren Baby Lilli die Chance gebe, es aus zu leben. Allerdings muss ich gestehen, das ich als Lilli sehr gerne frech und ungehorsam bin.

Nun habe ich seit Anfang …………. kennen gelernt.  Sie ist  auch sehr streng und konsequent , das habe ich schon heraus gefunden.

Es gibt oft Phasen wo ich keine Windeln tragen will oder Adult Baby sein möchte. Ich glaube , diese Phasen hatte oder kriegt jeder mal. Aber eben genau das geht nicht, entweder rund um die Uhr Windeln oder gar nicht. Dazu gehört auch egal wo und wann.

Was will ich mit ……………….. erreichen oder besser gesagt welches Ziel:

Erst mal ist es wichtig rund um die Uhr also 24/7/365 Tage dauernd Windeln zu tragen. Hinzu kommt dann auch die Bekleidung, einige in Gummi, PVC  ( zu Hause ) und natürlich auch Stoff ( Öffentlichkeit ) für draußen. Ja , auch Öffentlichkeit gehört mit zu den Zielen, natürlich nicht so stark das andere Mitmenschen belästigt werden. Aber das entscheidet nicht ich, sondern ……………… Sie weiß ganz genau was gut für mich ist. Die Nahrung sollte auch zu 80% umgestellt werden in Babynahrung oder wie es  …………… für richtig hält. Ein Babyzimmer habe ich bereits , wurde nur einmal getauscht mit dem Schlafzimmer, da ich von nun an auch immer im Gitterbettchen schlafen werde. Das waren erst mal die wichtigsten erreichbaren Ziele. Bestimmt wird …………. ab und zu Umfragen stellen wo ihr gerne mit wirken dürft.

Weitere Ziele können noch folgen…….

 

 

 

Wie ich langsam zum Babymädchen wurde

Teil 1: Einführung

Andrea kommt gerade nach Hause, ein paar Freudentränen in den Augen und begrüßte mich mit den Worten:” Hallo Micha, deine Tante hat heute ihr Kind bekommen.”. Eigentlich heiße ich Michael, aber alle nennen mich nur Micha. Zu dieser Zeit war ich ein ganz normaler Jugendlicher ( 22 Jahre ) und hatte auch noch nichts mit Windeln oder ähnlichem zu tun.
”Andrea, das ist ja toll” antwortete ich ihr und wir gingen auch gleich meine Tante besuchen um sie zu ihrer Tochter zu beglückwünschen. Der Besuch ist nicht weiter erwähnenswert gewesen, jedoch fing damit die Geschichte an. Ich wurde ab sofort ab und zu zum Babysitten meiner Cousine angehalten, und ich hatte auch Spaß daran. Andrea war sichtlich begeistert von der Kleinen, wenn sie bei uns zu Besuch war und spielte oft mit ihr.
Die Zeit verging eigentlich ganz schnell, wie das so ist mit einem Baby in der Familie und Stress auf der Arbeit. Schon war ein halbes Jahr vergangen, ohne dass etwas aufregendes Neues Stattgefunden hat. Als Steffi (meine Cousine) ein halbes Jahr alt wurde, meldete meine Tante sie zum Babyballett an und ich und Andrea begleiteten die beiden dorthin. Andrea war wie immer von Steffi angetan und fand es sooo süß, wie die kleinsten Kinder versuchten zu Tanzen, obwohl fast alle noch nicht mal laufen konnten.
Ein paar Wochen später kam eine neue Nachricht, meine Tante rief mich an und sagte zu mir:” Hallo Micha, kannst du heute noch einmal auf Steffi aufpassen?” ” Ja mach ich doch gerne.” antwortete ich.” Toll, aber es wird wahrscheinlich erst einmal das letzte mal sein, ich ziehe nämlich weg von hier.”, sagte meine Tante. Ich fragte sofort wieso und die Antwort war:” Das Haus ist mit der Kleinen einfach nicht mehr groß genug und außerdem hat mein Mann einen neuen Job, aber etwas außerhalb von hier. Deshalb musst du auch auf Steffi aufpassen, denn ich suche die neue Wohnung für uns.” ”Schade das ihr wegzieht ” sagte ich noch und legte dann auch bald auf, um Steffi abzuholen.

Als der Tag des Umzugs kam halfen ich und Andrea natürlich, aber Andrea war untröstlich, dass die Kleine nicht mehr um uns war, am Abend kam sie dann auch schon zu mir ins Zimmer um mir das Mitzuteilen.

Teil 2: Es geht los

Andrea kam am Abend, nachdem meine Tante umgezogen war zu mir ins Zimmer und setzte sich zu mir ans Bett. Sie sagte zu mir:” Micha, ich finde es sehr schade, das meine Schwester und auch Steffi weggezogen sind.” ” Ja ich auch, Andrea.” antwortete ich. ” ich finde es vor allem schade, dass Steffi weg ist, die kleine war immer so niedlich und süß.”, sagte Andrea.
”Ja das ist wahr.”
”Ich fand ein Baby in der Umgebung macht das ganze Leben lebenswerter.”
”Steffi auf alle Fälle”, sagte Ich wieder.
” wie wäre es wenn nicht wieder ein Baby in unserer Nähe sein würde?”
” Das wäre schon toll, dann kann ich auch mein Taschengeld mit Babysitten aufbessern. Aber wie meinst du das? Sollen wir meiner Tante nachziehen? Oder wie soll ich das verstehen?”
”Naja nicht nachziehen, aber so in etwa…” antwortete Andrea und wünschte mir noch eine Gute Nacht.
Ich wusste nicht genau wie ich das verstehen sollte, rief meiner Andrea aber noch hinterher als sie mein Zimmer verließ: ”Hier ein Baby in der Nähe wäre echt wirklich schön, Andrea!!”
Als ich fast am einschlafen war wusste ich immer noch nicht was ich da angestellt hatte. Meiner Tante nachziehen würden wir nicht machen, ein Baby in der Nachbarschaft gab es auch nicht. Andrea würde doch keinen Bruder für mich adoptieren? Nein, nur weil Steffi weg zog, machte Andrea keinen so weitreichenden Schritt, nicht ohne vorher längere Zeit nachzudenken.

Am nächsten morgen wachte ich auf und Andrea sagte zu mir:” So, nun werden wir unser neues Baby gleich begutachten können, aber erst einmal Frühstücken.”
Nach dem Frühstück setzten wir uns ins Auto, aber ich wusste nicht warum.
Wir fuhren eine weile und ich sah, dass es in Richtung meiner Tante ging. Als wir ankamen lies mich Andrea aussteigen und bat meine Tante doch auf ” die Kleine” auf zu passen, sie selbst fuhr weiter. Am Abend kam sie zurück und hatte den Kofferraum voll mit Kartons und Kisten, ich glaubte ich sah auch Pampers, war mir aber nicht sicher. Zuhause angekommen, brachte mich Andrea sofort ins Bad und sagte zu mir, ich sei jetzt das neue Baby. Ich protestierte natürlich heftigst, aber Andrea meinte nur :” ”Hier ein Baby in der Nähe wäre echt wirklich schön, Andrea”, das waren deine Worte, und das ist die einzige Möglichkeit.” Ich war nicht einverstanden, würde mich aber komplett in meine neue Rolle fügen.

Im Bad erklärte Andrea mir das Vorhaben: Ich sollte zurückerzogen werden, zu einem Babymädchen, beginnend mit einem ”Töpfchentraining”, jedoch so, dass ich meine Kontrolle verlieren würde, zuerst Nachts, dann tagsüber. Doch vorher noch einige Vorbereitungen.

Da es Abend war, sollte ich mich ausziehen und mich in die leere Badewanne setzen. Andrea kam zu mir und lies Wasser in die Wanne und gab ein Mittel hinzu. Nach ein paar Minuten sollte ich aufstehen um mich abbrausen zu lassen. Allein, dass mich Andrea abbrauste, lies mich wie ein Kleinkind fühlen. Ich hatte dank dem Mittel nun keine Körperbehaarung mehr, das gab mir den Rest in meinem Gefühlschaos, ich fühlte mich hilflos und nackt, doch Abhilfe näherte sich. Nun ging es in meinen neuen Schlafanzug,  es war ein rosaroter Strampelanzug, mit Knöpfen in Schritt. Nach dem Zähneputzen wollte ich eigentlich nochmal auf die Toilette, aber Andrea erlaubte es nicht und brachte mich gleich ins Bett.
Mitten in der Nacht weckte mich Andrea sanft, und geleitete mich, noch sehr schlaftrunken, auf die Toilette, um mich dort mein Pi pi machen zu lassen. Dazu öffnete sie die Schritt-Knöpfe und setzte mich auf die Toilette. Als ich fertig war, drückte sie mir ein Zäpfchen in den Po, was mich wunderte, und brachte mich sofort wieder zu Bett.
Am nächsten Morgen konnte ich mich kaum an diesen Vorfall erinnern und auch den Tag verbrachte ich als ganz normaler Junge.
Am Abend wurde ich wieder zu Bett gebracht, auch wieder im gleichen Schlafanzug. Die Prozedur des Weckens, etc. genau wie am Vortag.

Jeden Abend wurde ich in einen Schlafanzug oder besser Strampler gesteckt und ins Bett gebracht. Jede Nacht wurde ich zu unterschiedlichen Zeiten geweckt und so wie am ersten Tag aufs Klo gebracht, und jedes mal bekam ich ein Zäpfchen in meinen Popo geschoben und wieder zurück ins Bett gebracht. Am Morgen danach konnte ich mich kaum an die Nacht erinnern.
Das Zäpfchen war ein leichtes Schlafmittel, sodass ich sofort im Bett wieder einschlafe.

Als ca. eine Woche so vergangen war wachte ich eines Tages in einem nassen Bett auf, ich fing an zu weinen. Andrea kam bald darauf in mein Zimmer und meinte, als sie mich wecken wollte um meine Nachttoilette zu machen, sei das Bett schon nass gewesen. Ich weiß nicht ob ich das glauben sollte, oder ob sie Wasser ins Bett gegossen hat. Mir war das nasse Bett unendlich peinlich, dass ich gar nicht aufstehen wollte. Andrea meinte nur das sei nicht schlimm und tröstete mich liebevoll.

Am Abend das selbe wie die Woche zuvor.

In der Nacht weckte mich Andrea wieder, aber ich schaffte es nicht mehr bis zur Toilette, ich machte mir im Flur ins Höschen. Andrea tröstete mich, gab mir ein Zäpfchen und einen neuen Strampler, und brachte mich wieder ins Bett.

Am morgen sprach sie mich nicht einmal darauf an, sonder ich verbrachte meinen Tag wie ein großer Junge.

Einige Zeit später wachte ich über drei mal die Woche in einem nassen Bett auf, ob Andrea daran beteiligt war, oder das Training, ich weiß es nicht. Auch schaffte ich es nicht immer wenn ich geweckt wurde noch ins Bad. Dieser Zustand fing an mich zu zermürben, ich wollte nicht zu einem Bettnässer werden, oder war ich das schon? Ich wollte kein Baby mehr sein.
Mama tröstete mich doch jeden morgen liebevoll und beschützte mich, diese Gefühl fing ich an zu mögen, umsorgt zu werden, jeden Abend ins Bett gebracht zu werden, Nacht für Nacht umsorgt, sogar geweckt zu werden um mir zu helfen.

Das nächtliche Training ging immer noch unvermindert weiter, jedoch hatte ich jetzt einen Matratzenschutz aus Plastik unter meinem Laken. Mein Bett wurde auch regelmäßiger und öfter nass.

Teil 3: Jetzt bin ich ein Bettnässer

Andrea kam mich morgens wie immer wecken, und mein Bett war auch nass. Sie sagte zu mir: ”jetzt hast du seit 2 Wochen jeden Tag ins Bett, gemacht, also bist du ein echter Bettnässer geworden, mein Schatz.”
Ich antwortete nur trocken: ” das habe ich auch schon gemerkt…”
Es ging  zum Frühstück, und danach auf dem Wickeltisch wo Andrea an meinem kleinen Lullermann etwas machte, was ich aber nicht genau sehen konnte. Es sei eine Überraschung für mich. Als sie fertig war , konnte ich sehen das mein Lullermann in etwas eingeschlossen war. Es war ein KG , damit ich nicht mehr an mir rumspielen würde, war die Aussage von Andrea. Ich hätte heulen können , aber ich fügte mich.Danach durfte ich mich normal anziehen und durch die Stadt schlendern, was ich gerne machte.

Wieder Zuhause angekommen sah ich sofort eine Veränderung: Im Bad lagen einige rosa Plastikpackungen, die sehr verdächtig nach Windeln aussahen. Ich wollte schon aufschreien, aber Andrea meinte nur, dann wird dein Bett nicht nass. Die Windeln waren auch nur Bettnässer-Höschen für Mädchen. Du sollst ja ein Babymädchen werden.
Am Abend lag eine dieser Höschen unter meiner Bettdecke, und Andrea sagte zu mir ich solle sie anziehen, darüber dann den Schlafanzug, ein Einteiler mir Reißverschluss am Rücken. Ich machte was Andrea sagte, da ich einsah, das es wohl besser ist in einer nassen Hose, als in einem nassen Bett auf zu wachen. Etwas gegen das Bettnässen zu versuchen würde mir nicht mehr helfen, ich konnte es Nachts nicht mehr einhalten, selbst wenn ich noch vom Druck aufwache, lief es schon in mein Bett, ohne dass ich es stoppen könnte. Meist wache ich aber erst morgens auf und da ist es dann eh zu spät.
Andrea machte noch den Reißverschluss zu und wünschte mir süße Träume. Mit dem Reißverschluss war es mir jetzt unmöglich mich von der Windel zu befreien, nicht das ich das vorhatte, aber jetzt musste ich die Nacht in der Windel bleiben, egal was passiert.
Am nächsten Morgen wachte ich auf, und mein Bett war trocken, zuerst freute ich mich, doch dann merkte ich das die Windel nur alles aufgefangen hatte. Andrea kontrollierte sie auch als erstes, und schickte mich dann Duschen.
Die Tage vergingen normal und Nachts trug ich die Höschen, morgens waren sie fast immer nass. Einmal sind sie auch ausgelaufen, aber ich dachte mir nichts dabei, und Andrea hat auch nichts gesagt.

Die nächsten Tage vergingen alle ungefähr gleich, natürlich hatte ich nachts die Windeln an, und diese waren regelmäßig nass.
Am Wochenende brachte mich Andrea auch immer zum Mittagsschlaf in mein Bett.
Eines Tages wurde ich während des Mittagsschlafes wach, ich merkte auch sofort warum. Mein Schlafanzug war ganz feucht. Ich hatte tatsächlich während des Mittagsschlafes in meine Hosen gemacht.
Als Andrea reinkam und es sah,  meinte sie darauf hin nur:” dann ist es ja jetzt an der zeit mit dem Töpfchentraining zu beginnen meine Kleine. Wir wollen doch nicht, dass du auf der Arbeit Windeln tragen musst oder? Wollen wir das?!” ” Ich: ”Ja, Andrea natürlich”
ab dem nächsten Tag trug ich jetzt auch während dem Mittagsschlaf ein Bettnässerhöschen.

Teil 4: Töpfchentraining

Wie Andrea mir schon gesagt hatte, begann eine Woche nach dem Mittäglichen Bettnässen die Vorbereitung zu meinem Töpfchentraining. Ich habe in der Woche noch zwei mal am Mittag eingenässt, aber ich hatte zum Glück Höschen an.
Die Vorbereitung sah so aus, das Andrea mir ein Trinktagebuch erstellt hatte, das ich penibel zu führen hatte.
”Du musst ab heute jeden Schluck Wasser, Tee, Saft und so weiter genau aufschreiben, mit Uhrzeit und Menge und natürlich auch, wann du auf das WC musst, und wann du den ersten Druck gespürt hast”, erklärte mir Andrea. Andrea hat mir für das Tagebuch extra ein Buch mit rosa Einband gekauft.
Ich fing sofort an das Tagebuch zu führen, da ich eh Durst hatte. Der erste Eintrag sah in etwa so aus:

Sonntag,
13 : 11 Uhr, 400ml Schwarztee mit Milch
14 : 15 Uhr, 200 ml Apfelsaft-Schorle
15 : 00 Uhr ich spüre einen Druck
16 : 10 Uhr, ich war auf der Toilette

Jeden Tag kontrollierte Andrea das Tagebuch, während sie mich zu Bett brachte und stellte schnell fest, das ich zu wenig Trank. Sie achtete ab jetzt darauf, dass ich täglich mindestens 2 Liter trank, vor allem viel Tee, da das mein Lieblingsgetränk ist. Mit der Führung des Tagebuchs war sie aber schnell zufrieden, sodass sie nach einer Woche mit der Täglichen Kontrolle aufhören konnte.
Ich spürte schnell, das ich durch das vermehrte Trinken öfter aufs Klo musste, es mir aber körperlich viel wohler ging.
Nach einer weiteren Woche, ohne neue Ereignisse, nahm Andrea das Tagebuch, und setzte sich eine Stunde an den Computer, um einen Plan für mein tägliches Training zu erstellen.
Sie fand aus dem Tagebuch heraus, dass ich immer nach ca 2 Stunden in denen ich mindestens 700 ml getrunken hatte den ersten Blasendruck spürte, und nach spätestens 4 Stunden die Toilette aufsuchte.
Der Plan von ihr sah also so aus, dass ich nun immer mindestens 700 ml am Stück trinken müsste, und nach einer Stunde und 40 Minuten von ihr auf das Töpfchen gesetzt würde, so dass meine Blase gar nicht mehr ganz voll wird und ich es verlernen würde den Druck zu spüren.
Der erste Tag des Trainings begann schon am Frühstückstisch, es war ein Samstag morgen, und ich bekam einen großen Becher Milch, ein Glas Saft und Melone. Ich musste alles leer-machen und konnte dann meiner Wege gehen.
”Micha, kommst du bitte, mein Schatz?!” rief es schon bald von Andrea, ich ging dann auch zu ihr und sie brachte mich ins Bad. Dort wollte ich mich schon auf die Toilette setzen, doch Andrea hielt mich noch zurück. Sie holte aus dem Schränkchen unter dem Waschtisch ein Waschechtes Babytöpfchen und stellte es mitten in den Raum. Es war aus Plastik und eigentlich viel zu groß für ein Baby, aber es sollte ja auch für mich sein. Andrea zog mir dann die Hose und Unterhose aus und meinte ich solle mich auf das Töpfchen setzen und mich entspannen. Ich spürte aber noch gar keinen Druck und konnte nicht gleich darauf los pieseln. Andrea setzte sich also auf die zugeklappte Toilette und wartete mit mir solange bis es endlich lief. Als Belohnung bekam ich ein Bonbon und Andrea zog mich wieder an. Ich ging aus dem Bad und bekam noch mit, wie Andrea meine Pipimenge mit einem Messbecher abmaß.
Das Tagebuch musste ich nicht mehr führen, jedoch schreibt Andrea jetzt alles auf, da sie mich auf das Töpfchen setzte und auch meine Trinkgewohnheiten kontrollierte. So bekam ich auch mit, das ich nur 400 ml ins Töpfchen gemacht hatte, also mussten noch 300 ml in mir sein. Der nächste Töpfchengang lies also nicht allzu lange auf sich warten, diesmal ging es schon schneller. Andrea meinte nur :” gut gemacht meine Kleine, aber ich denke das muss noch besser gehen, wenn du auf dem Töpfchen sitzt darfst du es nicht zu sehr kontrollieren. ” Ich antwortete:” Ja, aber wenn nichts kommt, kommt eben nichts…”
Ich musste echt sehr drücken, damit überhaupt etwas passierte.
Der Tag verging und Andrea setzte mich oft auf das Töpfchen, aber mit mäßigem Erfolg.
Natürlich bekam ich am Abend wieder ein Schutzhöschen an, aber Andrea meinte:” Mist, ich muss  auch wissen, wann du in der Nacht einmachst, damit ich erkenne wie groß deine Blase ist und wie du dich entwickelst. Hast du eine Idee, Lilli?” doch mir fiel dazu nichts ein. …….   Warum nennst du mich jetzt Lilli ???    Ich habe dir doch gesagt das du ein Babymädchen wirst und ich bin viele Namen durch gegangen und habe mich für den Namen Lilli entschieden…….. Toll, das hat gesessen und ich sagte nichts dazu. Auf jeden Fall war am nächsten Tag die Windel nass.

In laufe der Woche machte ich mir auch immer häufiger beim Mittagsschlaf  die Hose nass, wahrscheinlich, weil ich mehr trank.
Andrea hatte inzwischen auch eine Lösung für die Nacht gefunden, sie hatte mir extra ein Babyphon mit Bettnässer-Alarm bestellt, es piepst bei ihr, wenn meine Windel feucht wird (*ja so etwas gibt es wirklich, ich habe eines*). Damit kann sie jetzt genau feststellen wie lange es braucht, bis sich meine Blase in der Nacht entleert.
Am Abend, nachdem das Gerät in der Post war kam Andrea zu mir ins Zimmer und bat mich das Pyjama-Höschen anzuziehen. Als ich es an hatte, nahm Andrea ein kleines Metallplättchen und schob es mir so in meine Windel, das es ab dem ersten Tropfen nass werden würde. Von außen befestigte sie es mit einem Magnet, der an einen Sender angeschlossen war.
Nun zog sie mir wie jeden Abend einen Einteiler an, schloss ihn liebevoll und küsste mich auf die Stirn. Das Babyphon nahm sie dann mit zu sich ins Schlafzimmer, um zu erkennen, wann ich Einnässe, ohne mich zu wecken. ” Gute Nacht meine Prinzessin” sagte sie noch beim schließen der Türe.

Nach einer weiteren Woche Töpfchentraining kam immer weniger aus meiner Blase, doch ich spürte wieder einen Druck, Andrea hat auch festgestellt, das ich Nachts beginne früher einzunässen und ab und zu geschah das sogar zwei mal. Sie meinte dann:” mein Schatz, deine Blase ist wohl kleiner geworden, also müssen wir dich öfter aufs Töpfchen setzen.”
” ja ich denke das wird gut sein, ich spüre auch schon immer vorher einen leichten druck, bevor du mich Topfst”
So wurde es dann auch gemacht, ich wurde jetzt am Tag jede Stunde für 5 Minuten aufs Töpfchen gesetzt, in den ersten drei Tagen kam aber meist nur jedes dritte mal etwas. Im laufe der Tage wurde es aber immer besser und auch auf der Arbeit  ging ich öfter als jede Stunde auf die Toilette.
Andrea hing im Bad jetzt auch einen Plan auf, auf dem mein Erfolg eingetragen wurde, der Plan füllte sich in der ersten Woche immer mehr und sie beschloss mich besser zu Trainieren. Dazu meldete sie mich auf der Arbeit für zwei Tage ab, sodass ich jetzt 4 Tage zuhause war und nur noch drei Tage die Woche selbstständig aufs Klo gehen konnte. Auch war sie sehr sauer, wenn ich mein Pipi-Tagebuch nicht richtig führte oder ich zu wenig Trank.
Nach drei weiteren Wochen intensiven Trainings und Kontrolle durch Andrea ging eines Tages jede Stunde etwas in meinen Topf, der Plan im Bad war also immer mit Erfolg gekennzeichnet. Ich hingegen spürte meine Blase kaum noch.
Als es für mich gar kein Problem mehr war und ich immer ins Töpfchen machte, freute sich Andrea so sehr über den Erfolg, dass sie einen Ausflug mit mir machen wollte.
Da ich aber jetzt schon fast ein Baby  war, musste ich im Auto einen Kindersitz haben, den hatte Andrea schon extra für mich bestellt. Als ich ihn sah, fragte ich mich woher man den so einen großen Kindersitz bekommen könnte, aber sie hat es geschafft. Es sollte in den Zoo gehen, die Fahrt dauerte ca. 2 Stunden, also setzte sie mich vor der Fahrt noch einmal extra auf meinen Topf, den ich in der langen Zeit des Trainings bereits lieb gewonnen hatte. Sofort plätscherte es in den Topf, ohne, das ich etwas dazu getan hätte.
Im Auto schnallte sie mich im Kindersitz an, er war wirklich bequem, und hatte sogar einen 5-Punkt Gurt, wie bei einem Kleinkinderkindersitz. Der Gurt hat etwas gestört, aber es ging einigermaßen.
Auf der Autobahn, spürte ich plötzlich einen Druck auf meiner Blase, aber es war bereits zu spät, meine Kleidung war bereits nass. Andrea meinte da nur :”Lilli, ist doch nicht so schlimm, ich habe extra Wechselsachen mitgenommen, und werde dich im Zoo umziehen. Jetzt musst du aber erst einmal sitzen bleiben, da es eh nur noch 4 Ausfahrten bis zum Zoo sind. Ok meine Kleine Maus?” Ich jedoch sagte nichts, ich war nur entsetzt, darüber, dass ich mir tatsächlich am Tag in die Hosen gemacht hatte.
Im Zoo angekommen holte sie eine Latzhose aus dem Kofferraum und zog mich noch auf dem Parkplatz bis auf die Unterhose aus. Schnell war die Latzhose angezogen. Andrea verpackte die nassen Sachen in einer Tüte und nahm mich in den Arm ” Ist ja gut meine kleine, wir gehen jetzt die schönen Tiere ansehen, und auf den Spielplatz in Zoo und dann wird wieder alles gut. ” flüsterte sie mir ins Ohr. Ich nickte nur Stumm und nahm ihre Hand.  Wir sahen viele Tiere, Löwen, und Affen… Und auch auf dem Spielplatz hatte ich sehr viel Spaß.
Vor der Heimfahrt brachte Mama mich nochmal auf die Toilette und hielt mich über die Schüssel.
Mein Kindersitz war noch nass, also legte Andrea eine Decke darauf und ich setzte mich auf die Decke. Zum Glück machte ich mir auf der Heimfahrt nicht noch ein drittes Mal in die Hose, aber Andrea sagte, wir müssen da etwas machen. ” ich will aber keine Windeln !!!” schrie ich von Hinten im Auto ” ja, es war bestimmt nur die Aufregung und wir probieren es weiter mit dem Töpfchen. Aber auf der Arbeit musst du zur Sicherheit Windeln an bekommen, da kannst du nicht immer schnell aufs Töpfchen gebracht werden, wenn ich sehe, das du kurz vor dem pieseln bist. Selber merkst du es ja nicht.” ” Ja Andrea ” gab ich Kleinlaut zu.
Am nächstem Morgen brachte sie mich ins Bad, zog mich aus (natürlich war das Nachthöschen nass) und stellte mich unter die Dusche. Als ich fertig war, trocknete ich mich ab und wollte zu Unterhose greifen, aber Andrea hielt mich zurück:” du erinnerst dich doch an Gestern? Wollen wir denn, das du in die Hose machst? Nein, die Kleine bekommt schön eine Windel angezogen.” Mit diesen Worten öffnete sie ein Paket Pampers 7 und legte sie mir an. Dann meinte sie:” Naja, heute muss es reichen, aber auf Dauer ist das nichts, die Pampers sind dir wohl zu klein.”
Jetzt durfte ich mich anziehen. Wir frühstückten noch und Andrea fuhr mich zur Arbeit, ich saß im Kindersitz. Sie verabschiedete mich mit den Worten, ”so ich hohle dich heute Abend wieder ab, Ich gehe solange Besorgungen für unsere Kleine machen”
Ich bin an dem Tag natürlich ausgelaufen, hatte aber noch genug Nachthöschen um mich frisch zu machen.

Teil 5: In echten Windeln

Sie kam mich am Abend von der Arbeit abholen, im Kofferraum sah ich einige verschlossene Kartons stehen. Andrea nahm mich an die Hand und brachte mich zum Auto, dort setzte sie mich in meinen Kindersitz und schnallte mich an. Auf der Fahrt nach Hause fragte ich:” Andrea, was ist alles in den Kartons?” ”da sind deine Neuen Unterhöschen drin, meine Kleine. Und in dem großen Karton ist ein Wickeltisch für dich.”
Ich dachte mir, dann ist mein Töpfchentraining wohl endgültig vorbei und meine Windelzeit beginnt. So war es auch. Kaum Zuhause angekommen schickte sie mich in mein Zimmer, sie selbst ging ins Bad und stellte den Wickeltisch auf. Eine Halbe Stunde später rief sie mich ins Bad und sagte zu mir ich solle mich nackt ausziehen. Der Wickeltisch stand zwischen Waschbecken und Wc, aus Holz und mit einer Rosa gelb gemusterten weichen Oberfläche. Da seit der ersten Enthaarung schon einige Zeit vergangen war meinte Andrea:” Lilli, ich denke wir müssen deine Haare wieder stutzen, jetzt da du wieder 24 Stunden am Tag Windeln benötigst. In den Windeln sind die unbequem und sie stören auch beim sauber machen.” ich willigte gezwungenermaßen ein und schon hatte ich Creme zwischen den Schenkeln. Nach 5 Minuten einwirken wischte sie die Haare einfach weg und cremte mich mit Babycreme ein. Sie Legte ein Handtuch auf den neuen Wickeltisch und ich sollte mich darauf setzen. Nun saß ich also eingecremt auf einem Wickeltisch und Andrea griff schon in ein Fach unter mir und holte eine Windel heraus. Es war aber keine Pampers, es war eine Stoffwindel. ”Die werden dir besser passen als die Plastikwindeln, außerdem ist es auf Dauer günstiger für uns. Das verstehst du doch oder?” ”Ja Andrea” gab ich nur zurück. Die Stoffwindel war ein Wickelsystem, also eine All-in-One Windel und die Äußerste Schicht war Weiß mit Herzchen darauf. Auch die anderen Windeln im Wickeltisch waren mit Babymotiven, jede einzelne war aber anders gemustert. Ich sollte nun meinen Po anheben und schon lag ich mit der Windel am Hintern da. Ich wollte aufstehen, doch sie hielt mich zurück, In der Hand hatte sie einen Blauen Body mit knöpfen im Schritt. ” Andrea , ich bin doch kein Baby!” schrie ich Sie an ”Aber aber, sieh dich doch nur einmal an, meine Kleine, du liegst hier in bald nassen Windeln und plärrst, was wenn das kein Baby ist?” erwiderte sie nur. Ich resignierte und lies mich auch noch in den Body stecken. Jetzt durfte ich vom Wickeltisch herunter, dabei machte ich mir gedanklich das Bad schon zum schlimmsten Raum des Hauses. Andrea sagte zu mir:” geh noch schnell etwas Fernsehen, ich muss noch kurz aufräumen, dann gibt es Abendessen.” ich ging also nur im Body Fernsehguckgen und Andrea hörte ich in mein Zimmer gehen. Zum Abendbrot gab es Pfannkuchen, als Belohnung, dass ich mich nicht sehr gegen die Windeln gewehrt habe. Aber was hätte ich auch ,machen sollen? Ohne würde ja nur meine Hose nass werden.
Die Windel war es ja bereits. Nach dem Abendessen schickte sie mich gleich zu Bett, vorher wechselte sie aber noch die Windeln, diesmal bekam ich auch nachts keine Bettnässerhöschen mehr, sondern eine ähnliche Windel wie zuvor, jedoch mit einer Superabsorber-Einlage ”Für die Nacht” meinte sie. Den Body musste ich nicht mehr anziehen, obwohl er sehr bequem ist, aber ich bekam wie jede Nacht einen Strampler angezogen. Zuerst konnte ich nicht einschlafen, da die Windel doch deutlich dicker als die Nachthöschen von davor waren, aber bald ging es dann doch.

Am morgen wachte ich in einer sehr nassen Windel auf, wie auch nicht anders zu erwarten, blieb aber im Bett liegen. Nach einer halben Stunde und einem weiteren Einnässen, wollte Andrea mich wecken, sah aber dass ich bereits wach war und schlug nur die Decke zurück. Ich wollte schon aufspringen, aber sie befühlte erst meinen Schritt und die Matratze um dann festzustellen, das Die Windeln das halten was sie versprechen. Jetzt brachte sie mich ins Bad , zog mich aus und legte mich in die Badewanne. Dort wusch sie mich gründlich und es ging wieder auf den Wickeltisch. Die neue Windel war diesmal in Rosa, der Body war derselbe wie gestern Abend. Andrea schickte mich in mein Zimmer, damit ich mich anziehen sollte. Ich öffnete meinen Kleiderschrank und erschrak zutiefst. Fast alle meine Anziehesachen waren weg, dafür lagen viele Strumpfhosen, Bodys und Strampler darin. Unterhosen gab es gar keine mehr und nur noch wenige T-shirts. Ich griff mir eine Strumpfhose und ein Sweatshirt. In der Küche angekommen wurde ich sofort angepfiffen:” Lilli, schön, dass du eine Strumpfhose angezogen hast. Aber die gehört doch unter den Body und nicht darüber. Komm lass mich dir helfen” Mit diesen Worten zog Andrea mir die Strumpfhose herunter, öffnete die Schritt-Knöpfe und zog die Strumpfhose dann wieder nach oben. Als der Body wieder verschlossen war, sagte sie:” Lilli, ich denke es ist besser, wenn ich dich ab jetzt immer anziehe, wenn du es nicht einmal hin bekommst die Strumpfhosen richtig anzuziehen.” ich nickte nur und setzte mich.
Eine Stunde später war die Windel noch Trocken, aber ich musste mal groß. ”  ich muss mal.” sagte ich deshalb ”
”Dann mach doch in deine Windel, aber wieso spürst du dein Pipi überhaupt?”
” tue ich gar nicht, ich muss groß”
Mama brachte mich also ins Bad, zog mich aus und setzte mich aufs Töpfchen. Nach meinem Geschäft wischte sie mir den Popo ab, ganz wie bei einem Baby und wickelte mich neu. Die Windel blieb bis zum Mittag die selbe, vor dem Mittagsschlaf wurde ich kontrolliert und die Windel war gut voll. Andrea wickelte mich deshalb neu, steckte mich in einen Schlafanzug und ins Bett.
Ich wurde den Tag noch zwei mal frisch gemacht und dann ging es am Abend wieder mit einer verstärkten Windel ins Bett.
Die nächsten Tage durfte ich nur zum waschen und während des großen Geschäftes aus den Windeln. Jenes verrichtete ich immer in mein Töpfchen, während sie anwesend war. Sauber machen durfte ich mich selbst nie.
Auf der Arbeit bekam ich immer nur eine Windel, aber ab jetzt blieb ich immer nur auf Frühschicht. Die Windel war dementsprechend drei mal die Woche gut gefüllt. Auf der Arbeit durfte ich auf die Toilette, falls ich groß müsste. Jeden Tag wurde ich nun natürlich von Andrea eingekleidet, nur aussuchen durfte ich.
Bald meinte sie aber:” Lilli, ich denke du bist bereit alles in die Windeln zu machen und zu einem echten Baby zu werden.”

 

 

Zeitungsausschnitt

Ich habe in einer Zeitschrift ( war eine Frauen Zeitschrift gewesen ) eine Rubrik gelesen, in der eine Frau was schönes geschrieben hatte:

Große Babys sind bessere Partner

Ich weiß noch, als ich damals von meinem Freund erfuhr, daß er Windeln trägt und sich in die Hosen pinkelt. Am Anfang war ich geschockt und reagierte abwehrend ihm gegenüber. Ich betrachtete ihn als unnormal, aber als er mir dann seine Beweggründe erzählte, verstand ich ihn. Er wollte nur einfach wieder hilflos sein, keine Verantwortung tragen und bemuttert werden. Als ich etwas länger drüber nachdachte, wurde mir bewusst,  das dieses Bedürfnis doch eigentlich in jedem schlummert. Nur die meisten Menschen trauen sich nicht, dieses auszuleben. Es wird ignoriert und verdrängt.

Unbefriedigte Bedürfnisse führen jedoch dazu, unzufrieden und auch teilweise aggressiv der Umwelt zu begegnen. Viele Frauen können bzw. wollen sich darüber keine Gedanken machen. Es widerspricht so sehr ihren Mutterinstinkten. Ein Baby muss klein sein. Das stimmt nicht ganz !!

Ein großes Baby kann auch viel Freude machen. Mein Freund und ich haben nun auch ein Baby. Er ist ein toller Vater, trotz seiner Leidenschaft. Er bringt viel mehr Verständnis auf als andere, die ich kennen gelernt habe. Ich bereue nicht, das ich diese Beziehung eingegangen bin und ich möchte deshalb allen Frauen sagen , das solche Männer nicht schlechter sind als andere. Teilweise sogar ausgeglichener, denn die Männer, die sich trauen ihre Bedürfnisse auszuleben und die passende Partnerin haben, die dies akzeptiert , die werden auch die besseren sein.

 

Mama oder Papa in Bielefeld gesucht !!!

Ich bin auf der Suche nach einem Papi/Mami, der/die mir im Bett Geschichten vorliest und dabei meinen Kopf auf seine/r Brust liegen hat, während ich beim Zuhören friedlich einschlafe. Der/die  mir prüfende Klapse auf den Windelpopo gibt, mich in die Badewanne steckt, mir den Popo versohlt wenn ich unartig war und mit mir zusammen Kekse backt. Der/die mit mir in den Zoo geht, meine Windeln wechselt, bestimmend den Finger hebt, wenn ich Blödsinn aushecke. Der/die mir die Welt erklärt, sich sehr über von mir selbst gemalte Bilder freut, dafür sorgt, dass die Windeln an bleiben und keine Widerrede duldet. Der/die klar stellt, wer das Sagen hat. Der/die mir eine kleine Überraschung vom Einkaufen mitbringt, mir das zweite Glas Limonade verbietet, meinen Gute-Nacht-Tee kocht und mir mein Fläschchen gibt. Der/die mir durchs Haar streichelt, mich eincremt, mir meinen Strampler anzieht und meine Bodys zuknöpft. Der/die mir, wenn wir im Winter durchgefroren vom Spielen im Schnee zurück kommen, einen warmen Kakao kocht. Der/die Wünsche von den Augen versucht abzulesen, der/die aber auch schon in meinen Bambiaugen lesen kann, wenn ich Unsinn vor habe und mit dem Kopf schüttelt, damit ich sehe, dass du es ahnst und ich es gar nicht erst probiere. Der/die bestimmt, welche Sachen ich anziehe und sich freut ein Lächeln geschenkt zu bekommen.

Mein Papi/Mami  mit mir zusammen das Spielzeug wegräumt, gemeinsam mit mir Sachen für das gesparte Geld aus der Spardose aussucht, der/die Aufnäher auf meine hoffentlich bald im Besitz befindlichen Latzhosen näht. Der/die mich tröstet, wenn ich mir weh getan habe oder traurig bin, mir Lätzchen umbindet, mein Gesicht abwischt und mich zum Mittagschlaf hinlegt. Der/die mich mit meinem Kuscheltier weckt und mit mir gemeinsam das nächste Geschichten-Vorlese-Buch aussucht. Mein Papi/Mami  mir trotz meiner Quengelei die nasse Windel noch nicht wechselt, der/die mir einen nassen Lappen gibt, den du mir vor die Augen pressen kannst, damit du mir die Haare waschen kannst und der/die mich tröstet, wenn doch Shampoo ins Auge gekommen ist. Dein Papi/Mami nach dem planschen das Wasser im Bad aufwischt, der/die Essen kocht, der/die mich im Sommer nur in Windel und T-Shirt rumlaufen lässt. Der/die mir meinen Nucki in den Mund steckt, einen Kuss auf die Stirn oder Wange gibt. Der/die die Toilette abschließt, der/die mich mit meinem Lieblingskinderessen überrascht und der/die das Bett macht, eine Windel, meinen Strampler, meinen Nukki, Creme und mein Lieblingskuscheltier darauf legt und sich freut, dass ich bald nach Hause komme. Der/die absichtlich bei Spielen verliert, der/die meine nasse Windel wechselt und mir erklärt, dass ich die erst dann nicht mehr brauche, wenn ich groß bin. Der/die sich mit mir zusammen setzt, zusammen Kopfkino laufen lässt und mit ,mir plant, was wir als nächstes ausprobieren. Der/die mit mir zittert vor der neuen Situation und sich hinterher gemeinsam mit mir drüber freut, dass es so toll war. Der/die mir ein Prinzessinnenkleidchen schenkt, der/die zusammen mit mir Spielzeug kauft und an meinem Bett sitzt und mir zuschaut, wie ich friedlich schlafe und aufpasst, dass mir nichts passiert.

Mein Papi/Mami bei dem ich Babyzubehör aussuchen kann, der/die zusammen mit mir Sendung mit der Maus schaut und mir fürs Basteln nur die Kinderschere gibt. Der/die, wenn ich Nachts schlafe, vorsichtig nachfühlt, ob ich eine frische Windel brauche. Der/die mir zur Strafe weil ich über die dicke Nachtwindel meckere, noch eine extra Einlage reinpackt. Der/die mir eine extra Kommode für meine Windelvorräte kauft und mich nicht rein schauen lässt, damit ich nicht weiß, welche und wie viele Windeln noch da sind. Der/die mir einen Kindergeburtstagskuchen backt oder Blumen schenkt. Der/die mich morgens in der dicken Nachtwindel zum Brötchen holen schickt, aber der/die sich auch manchmal von meinem Betteln und Quengeln erweichen lässt und mir die Windel auszieht und sich dann freut, wenn ich zwei Stunden später doch wieder eine an haben will. Der/die mich meine Windeln ausziehen lässt, aber die Toilette abschließt und mir die Wahl lässt in die Hose oder die Windel zu machen. Der/die zusammen mit mir im Bett frühstückt und mir anschließend den ganzen Vormittag Geschichte vorliest. Der/die mir bei einem Waldspaziergang hinter einem Busch meine nasse Windel wechselt, der/die mir im Winter meinen Strampler unter meine Sachen zieht und dann warm eingepackt mit mir einen langen Spaziergang im Schnee macht. Der/die noch eine Thermoskanne Tee und Kekse und Brot und Schoki, noch ein Wasser in meinen Rucksack packt und ohne zu murren trägt, damit es mir an nichts mangelt, wenn wir wandern gehen. Der/die lieber selbst auf Essen und Trinken verzichtet, als dass es mir daran mangelt. Ein Papi/Mami der/die einen Weihnachtskalender für mich bastelt, der/die sich freut, wenn ich auf seinen/ihren Schoß gekrabbelt komme und mit dir/ihr Hoppe-hoppe-Reiter spielt.

Ein Papi/Mami der/die Spaß daran hat Dinge mit seinen Händen zu schaffen und zu verschenken und dafür einen Kuss ergattern zu können, der/die Spaß daran hat sich um jemanden zu kümmern, zu umsorgen und zu schauen, dass es mir gut geht.
Ein Papi/Mami der es toll findet, zusammen am Frühstückstisch zu sitzen und zu fragen, was ich aufs Brot möchte und es mir zu schmieren, mir eine Portion Pommes zu kaufen, weil ich tapfer den Weg im Park mitgelaufen bin, mir 10 Cent zu geben, damit ich im Zoo Futter holen kann, um die Rehe zu füttern, aber auch Wochen an etwas plant, dafür spart, egal wie teuer es ist, dass du nur mal nebenher erwähnt hast, um mich damit zu überraschen und mich zum glücklichsten Baby der Welt zu machen.

Falls du ein Papi oder Mami  bist, der/die…… sei es online besser wäre real…… genau nach so etwas sucht, so hat deine Suche ein Ende, denn ich habe DICH noch nicht gefunden.  Bielefeld und Umgebung wäre gut.
Trau dich und melde dich (Diskretion vorausgesetzt).

Alles andere kann man ja noch hinterher besprechen.

Das neue Baby

 

 Er ist 40 Jahre alt, bisexuell und geschieden, schrieb er im Chat. Nun waren wir sehr neugierig auf ihn. Es war das erste mal, dass wir ein fremdes Adult Baby bei uns zu Gast haben würden. Wir, das sind mein Mann und ich. Wir leben in einer schwulen Ehe und haben Spaß an Rollenspielen. Unter anderem AB-Spiele. Wobei mein Mann der aktive und dominante Partner ist und ich gerne die passive und devote Rolle übernehme. In Adult Baby Szenarien ist er mein Daddy und ich der ca. fünf bis sechs jährige Junge, der zur Strafe noch Windeln tragen und sie auch benutzen muss.

Nun hatten wir Baby Alexander kennen gelernt. Zu erst im Chat und danach habe ich mich mal zu „Sondierungszwecken“ mit ihm getroffen. Er war ungefähr 170cm groß und schlank. 40 Jahre alt – sah aber viel jünger aus. Er erzählte, dass er noch keinerlei Erfahrung im Spiel mit anderen hatte, aber gerne mal in die Rolle des hilflosen kleinen Baby´s schlüpfen möchte. Er liebe das Ausgeliefertsein und die Dominanz des aktiven Partners. Doch bisher war alles nur Kopfkino. Ich machte ihm den Vorschlag, doch mal eine bestimmte Zeit bei uns als Baby zu verbringen. Ich bot ihm zwei Möglichkeiten an: entweder kommt er normal als Mann zu uns und probiert diverse Klamotten und Hilfsmittel aus- quasi eine Modenschau für Adult Babies – oder er bekommt, sobald er die Wohnung betritt einen Schnuller in den Mund und ist, solange der Schnuller drinnen bleibt, das Baby und muss sofort auf den Boden und darf nur mehr krabbeln und nicht sprechen. Er wäre uns also ausgeliefert für die vereinbarte Zeit- natürlich würden wir ein Stopp-Zeichen vereinbaren.

Wobei ich ihm dazu riet, das zweite Szenario zu versuchen, da er sich dabei wahrscheinlich noch hilfloser vorkommen würde als beim Ersten. Zudem wusste er auch nicht, welches Spielzeug und welche „Strafklamotten“ wir so haben. Er entschied sich dann auch für die zweite Version. Wobei ich ihm noch die Wahl ließ, mit zwei Onkels, oder mit meinem Mann als Daddy und mir als großem Bruder zu spielen. Er meinte, dass es ihm sicher leichter fallen würde, seine Schüchternheit zu überwinden, wenn ein zweiter Mann ebenfalls als kleines Kind behandelt werden würde. Wir waren uns auch einig, dass es zu keinerlei sexuellen Kontakten kommen würde- Kinder haben nun mal keinen Sex. Den hab ich auch nur mit meinem Mann. Ich sagte ihm noch, dass er eine E-Mail bekommen wird, mit einer Liste der Dinge, die er in einer Wickeltasche mitzubringen habe und wie er sich vorbereiten müsse. Dann verabschiedeten wir uns und freuten uns beide schon sehr auf das vereinbarte Treffen bei uns.

Die E-Mail, die ich ihm schickte:
Liebes Baby Alexander 😉
Du hast am Samstag um 08.00h bei uns zu erscheinen. Dein Windelbereich muss enthaart sein, ob rasiert oder mit Enthaarungscreme, bleibt dir überlassen. Auch dein Gesicht sollte glatt rasiert sein, Brust, Arme und Beine kannst du lassen wie sie sind. Die Gesamtenthaarung wird erst bei längeren Babyaufenthalten Pflicht. Auf jeden Fall sollst du eine Windel mit zwei Einlagen, eine vorne und eine hinten, tragen. Du solltest auch eine weite Jeans anziehen, da du von Daddy auch noch eine dicke Windel für den Heimweg verpasst bekommen wirst. Mitzubringen sind des Weiteren: eine Plastik- oder Gummiwindelhose, alles was du an Babyklamotten besitzt – inklusive Lätzchen und Spielzeug. Zwei Fläschchen und ein Schnuller sind ja selbstverständlich. Fünf Ersatzwindeln – möglichst groß- und zehn Einlagen. Wenn Du Knieschützer brauchst, sind diese ebenso mitzubringen, da du nur auf allen Vieren krabbeln wirst. Bevor du an der Wohnungstür läutest, hast du den Schnuller in den Mund zu stecken und sobald die Tür hinter dir ins Schloss gefallen ist, hast du auf dem Boden zu sein. Es herrscht für dich Sprechverbot, solange der Schnuller im Mund ist. Nur Daddy darf ihn entfernen. Sollte er herausfallen, wird er fixiert. Das Stopzeichen ist, dreimal mit beiden Händen auf den Boden zu klopfen. So, mein liebes Baby, das war’s – wir freuen uns auf Samstag.

Dann kam der Samstagvormittag und wir begannen mit unseren Vorbereitungen.
Ich wurde von meinem Daddy gut „verpackt“ – Um sicher zu gehen, dass ich auch brav sein würde, bekam ich zu allererst mal den CB3000 verpasst. Schön eingeölt, nachdem der ganze Windelbereich frisch enthaart worden war, wurde mir der CB 3000 übergezogen und mit einem kleinen Schloss gesichert. In den Po bekam ich einen Buttplug geschoben- mit einem Durchmesser von fünf Zentimetern, denn mein Daddy meinte, dass er mit dem Baby genug zu tun haben würde und daher keine Zeit für Windelwechsel bei mir haben werde. Nun wurde ich noch gepudert und in die erste Windel gesteckt. Damit die XXXL Colibri auch gut was aufnehmen kann, bekam ich noch sechs Fließeinlagen und vier Stoffwindeln in die Windel.
In die Plastikfolie der Colibri schnitt er mit einer Schere vorne, im Schritt und hinten kleine Löcher, damit alles was keinen Platz mehr hat, in die nächste Schicht fließen konnte. Diese Schicht, bestand noch mal aus vier Einlagen und zwei Stoffwindeln – und darüber eine zweite Colibri. Nun war es mir nicht mehr möglich die Beine zu schließen. Darüber bekam ich eine durchsichtige Plastikwindelhose, die fast bis zur Brust reichte- und darüber eine ebenso große Gummiwindelhose mit Bärchen drauf, die am Bund und an den Beinen mit Ketten und Schlössern gesichert wurde. Darüber einen Plastikbody und einen aus Stoff – beide mit einem Reißverschluss am Rücken und ebenfalls mit kleinen Schlössern gesichert. Dann bekam ich eine dicke Strickstrumpfhose und meine extragroße Jeanslatzhose angezogen. Meine Bärchensocken, die Babyblauen Turnschuhe und die Baseballmütze mit der Aufschrift „Big Boy“ komplettierten mein Jungenoutfit. Ich musste auf den Boden und ins Wohnzimmer krabbeln. Dort hatte mein Daddy schon die große Spieldecke vor dem Fernsehgerät ausgebreitet und die Wii Kontroller bereitgelegt. Solange ich brav war durfte ich Harry Potter spielen. Damit ich nicht wegkrabbeln konnte, wurde mir ein Laufgeschirr mit der Aufschrift „Baby“ umgeschnallt und am Tisch festgebunden. Dann breitete er neben meiner Spieldecke die Wickeldecke für das Baby aus. Die speziellen Spielsachen waren im Schlafzimmer vorbereitet, damit sie das Baby nicht sehen konnte. Nun durfte ich spielen und mein Daddy wartete auf das Baby Alexander.
Ich war gerade im zweiten Kapitell von Harry Potter, als es an der Tür läutete. Mein Daddy öffnete: „Hallo Baby, du weißt was du zu tun hast. Brav, du hast ja deinen Schnuller schon im Mund. Los, krabble mir schön nach“. Mit diesen Worten ging er ins Wohnzimmer und ich sah nun einen vierzigjährigen Mann, mit Schnuller im Mund und eindeutigen Ausbuchtungen in seinen Jeans, an mir vorbei krabbeln. „Los auf die Wickeldecke mit dir!“ herrschte ihn Daddy an. Mit verlegenem Blick krabbelte das Baby an mir vorbei. „So, jetzt werden wir dich mal dem Alter entsprechend ankleiden und deine Windeln kontrollieren“, sagte mein Daddy.
Das Baby legte sich auf die Wickeldecke und Daddy zog ihm erstmal die Jeans und sein Hemd aus. Darunter kam das besprochene Windelpaket zum Vorschein, mit dem mein Daddy aber nicht zufrieden war: „Das ist aber ein viel zu kleines Paket, dafür wirst du erst mal übers Knie gelegt.“ Mit diesen Worten drehte er Baby Alexander um und schlug mit der flachen Hand zehn Mal auf seinen Po. „Jetzt zeig mal deinem großen Bruder, was du für eine mickrige Windel anhast.“ Das Baby musste zwanzig Mal vor mir hin und her krabbeln und den Po so weit wie möglich in die Höhe strecken, wobei Daddy laut mitzählte. „Darf ich das Baby füttern“, fragte ich. Doch Daddy mag es nicht, wenn ich ungefragt spreche, und ehe ich mich versah, hatte ich auch schon einen Schnuller im Mund. Nun hatte eindeutig nur mehr Daddy das Sagen. „Jetzt werden wir dich mal richtig wickeln, damit du weißt, wie sich ein echtes Baby fühlt“. Er riss die Plastikfolie der Windel vorne und hinten auf, nahm sechs Einlagen und zwei Windeln aus der Wickeltasche und machte damit ein wirklich dickes Paket. Nun hätte das Baby nicht mehr aufrecht laufen, sondern nur mehr sehr breitbeinig watscheln können. Darüber eine Stoffwindelhose und die passenden Fäustlinge. Die Fäustlinge wurden noch mit einem breiten Klebeband festgemacht, damit das Baby sie nicht selbst ausziehen konnte. „Damit du weißt, wie das ist, wenn man gar nicht laufen kann, bekommst du jetzt einmal die Spreizhose angezogen“, mit diesen Worten ging er ins Schlafzimmer und holte die große Plastikspreizhose. Dieses Teil kann man mithilfe der Träger so einstellen, dass der Spreizende Teil beinahe bei den Knien hängt und somit das Aufstehen oder Umdrehen unmöglich ist. Mein Daddy zog dem Baby die Träger so fest an, dass die Beine Beinahe im rechten Winkel vom Körper abstanden. „Mal sehen, wie lange das Baby das Babysein aushält“, sagte er grinsend, „ich werde mal das Fläschchen zubereiten. Er ging in die Küche, „und ihr zwei seid brav inzwischen.“ Ich spielte weiter Harry Potter und das Baby lag hilflos auf dem Bauch mit weit gespreizten Beinen und konnte sich selbst nicht mehr auf den Rücken drehen. In der Zwischenzeit füllte Daddy kalten Kamillentee und Abführmittel in das Fläschchen, was aber nur ich wusste, und brachte es mir:“ Du darfst das Baby füttern, aber wehe es trinkt nicht alles aus, dann wirst du bestraft. Ich habe noch am Computer zu arbeiten, ich bin in einer halben Stunde wieder da.“ Er nahm mir das Brustgeschirr ab, stellte den Wecker und ging ins Arbeitszimmer. Nun nahm ich das Baby in den Arm und gab ihm, nachdem ich den Schnuller aus seinem Mund genommen und sein Lätzchen umgebunden hatte, das Fläschchen. Ich wusste, dass das Abführmittel ca. 30 Minuten brauchte, um seine volle Wirkung zu entfalten. Meine Windeln waren inzwischen vor Aufregung und Freude auch schon ziemlich nass geworden. So musste ich meine Beine auch breit auseinander strecken und hatte so die beste Position zum Füttern. Baby Alexander lehnte sich an meinen dicken und gepolsterten Schritt wie an ein Kopfkissen. Ich spürte das kleine nicht mal, so dick war mein Windelpaket. Brav nuckelte das Baby am Fläschchen und es war halb leer, als es nicht mehr wollte. Da ich Angst vor einer Bestrafung hatte, trank ich den Rest selbst, nachdem ich dem Baby wieder den Schnuller in den Mund steckte und sicherheitshalber mit einem bereitgelegten Band fixierte. Dann Legte ich das Baby auf den Bauch und spielte weiter mit der Wii Konsole. Nach ca. 15 Minuten hörte ich es schon Rumoren und Glucksen aus dem Babybäuchlein. Nun ahnte auch das Baby, was vor sich ging und wurde knallrot im Gesicht. Da es ja nicht wie ich einen Plug im Po hatte, würde bald die Windel voll sein. Und ich kenne meinen Daddy, der würde es sehr lange in der vollen Windel schmoren lassen. Ich selbst empfinde es immer noch als sehr beschämend, als erwachsener Mann in einer vollgeschissenen Windel da zu sitzen, aber das macht ja das Spiel aus. Um die Verdauung anzuregen, drehte ich da Baby um, massierte sein Bäuchlein und kitzelte es ein wenig. Jedoch hörte Daddy das Glucksen und Kichern des Babys und kam wütend ins Wohnzimmer. „Wer hat dir gesagt, dass du das Baby kitzeln sollst? Ab ins Schlafzimmer. Bring mir das S-Fix!“ Baby Alexander lächelte schadenfroh, aber es wusste ja auch nicht, dass das S-Fix für ihn bestimmt war. Es wurde damit am Tisch fixiert, damit es während meiner Bestrafung nicht an der Spreizhose rumfummeln konnte. Daddy lockerte die Gurte der Hose ein wenig, um es dem Baby etwas „gemütlicher“ zu machen. „Und für das freche Grinsen bist du später noch dran“. Daddy führte mich zurück in Schlafzimmer. “Los hinknien! Jetzt bist du mein Mann und nicht mehr das Kind du geile Sau!“ Er zog mir die Latzhose aus und die Strumpfhose und Windelhose zur Seite und pisste hinten in meine Windel. „Umdrehen! Und jetzt darfst du mir einen blasen.“ Was für eine geile Situation. Ich kniete vor meinem Mann mit vollen Windeln und hatte seinen geilen Sch****z im Mund, der inzwischen so steif geworden war, wie ich ihn noch nie gesehen habe. Er schmeckte herrlich und es dauerte nicht lange, bis er mir in den Mund spritzte. „Sauberlecken!“ befahl er mir, „und jetzt bist du wieder mein braver kleine Junge!“ Er steckte mir den Schnuller in den Mund und zog mir ein Spielhöschen mit vielen bunten Bärchen drauf an. „Und wenn du nicht brav bist, steck ich dich in den Strampler und du bekommst die Spreizhose an.“ Inzwischen drückte der CB3000 schon ganz schön. Auch der Plug trug dazu bei, dass mein Sch****z gerne seinen Käfig verlassen hätte…Daddy nahm den Spreizbody aus dem Schrank und wir gingen wieder ins Wohnzimmer, wo der kleine noch am Tisch festgebunden war. Wie man riechen konnte, hatte inzwischen das Abführmittel gewirkt. „So mein kleiner Stinker, jetzt befreien wir dich mal von der Spreizhose“, sagte Daddy und zog sie ihm aus. „Damit du den Body nicht schmutzig machst, bekommst du noch eine große Gummihose darüber, die reicht bis über die Brust, da passiert nichts. Und dann zieh ich dir den hübschen Spreizbody über die dicke Strickstrumpfhose, die du auch noch anbekommst, damit das Paket schön zusammenhält“ sagte er und tat es. Mir fiel vor Lachen der Schnuller aus dem Mund, als ich sah, was für ein dummes Gesicht klein Alexander machte, als er die riesige Gummihose sah. „Ich habe dich gewarnt“, sagte Daddy, „da hat wohl jemand Lust auf den Strampler und die Spreizhose. Mit diesen Worten ging er ins Schlafzimmer und holte den dicken weißen Frotteestrampler. Der kleine musste auf die Spieldecke krabbeln. Ich musste mich auf die Wickelmatte legen. Dem Kleinen gab er ein Paar Spielsachen: “Spiel schön, bevor ihr euer Schläfchen machen müsst“ Dann zog er mir den dicken Strampler mit der Kapuze an und die Spreizhose. Ich wurde auf den Bauch gedreht und musste auch auf die Spieldecke, was jetzt nur mehr krabbelnd möglich war. Ich bekam noch meine Fäustlinge angezogen und nun versuchten wir mit dem Lego zu spielen, was nicht wirklich möglich war, da wir unsere Finger nicht gebrauchen konnten. Inzwischen telefonierte Daddy mit Onkel Gerd, mit dem er vereinbart hatte, dass er vorbei kommen sollte um uns zwei Babys nach dem Schläfchen zu füttern. „So, jetzt ab ins Bettchen mit euch“ sagte Daddy und befahl uns ins Schlafzimmer zu krabbeln. Dort hob er uns ins Bett. Wir mussten auf dem Bauch liegen. Klein Alexander wurde noch mit S-Fix am Bett festgeschnallt, Bei mir war das nicht nötig, da ich mit der Spreizhose sowieso nicht raus konnte. Daddy zog den Vorhang zu und ließ uns für eine halbe Stunde schlafen – bzw. schmoren. An ein echtes Schläfchen war natürlich nicht zu denken, dazu waren unsere „Bekleidungen“ zu unbequem. Dann läutete es an der Tür und ich hörte, wie mein Daddy Onkel Gerd die Tür öffnete: „Hallo, die Babys sind im Schlafzimmer, Die Fläschchen habe ich schon vorbereitet.“ Da kam Onkel Gerd auch schon ins Schlafzimmer um uns zu füttern. Klein Alexander bekam zuerst das Lätzchen um. Er wurde als erster gefüttert, da mein Daddy ihn dann noch Duschen und neu wickeln musste. Baby Alexander wurde rot, als er Onkel Gerd sah, denn mit einem unbekannten hatte er nicht gerechnet. Aber er trank brav sein Fläschchen aus, diesmal nur mit Milch gefüllt – ohne Abführmittel. Dann wurde er von Onkel Gerd bis auf die Windeln ausgezogen und von meinem Daddy ins Bad getragen, wo er gewaschen und am Boden frisch gewickelt wurde. Er musste noch ins Wohnzimmer krabbeln, wo er seine Erwachsenenkleidung anziehen durfte. Dann durfte er endlich den Schnuller aus dem Mund nehmen und war wieder der große Alexander. Er bedankte sich freundlich für den schönen Vormittag und musste gewickelt in zwei Windeln mit vier Einlagen zur Arbeit gehen. Mein Daddy wollte ihm ursprünglich noch die abschließbare Windelhose anziehen, hatte es sich dann aber überlegt…das kommt das nächste Mal dran… Inzwischen hatte mich Onkel Gerd von der Spreizhose befreit und ausgezogen, denn mein Daddy wollte mir den Plug entfernen und mir mit Onkel Gerds Hilfe einen Einlauf verpassen um mich dann neuerlich dick zu wickeln. Vorher sollte ihm Onkel Gerd noch zeigen, wie man einem schlimmen Baby ordentlich den Hintern versohlt, denn er war ein Meister des Spankings mit dem Rohrstab. Ich hatte ein langes Babywochenende vor mir, aber das ist eine andere Geschichte….

 

( Quelle: neugierig1967 )

Kennenlernen im Kaufhaus

Ich war im Kaufhaus unterwegs. Mit meinen 20 Jahren war ich noch zwar nach dem Gesetz erwachsen und auch hatte ich eine gute Anstellung im Unternehmen meines Vaters, dass ich irgendwann übernehmen sollte, aber ich fühlte mich immer wieder zu meiner Kindheit zurückgezogen.

Ich war auf der Suche nach Anzügen und bemerkte, dass ich mal dringend pinkeln müsse und so ging ich in Richtung Toilettenraum. Ich war fast da und musste immer dringender, vor lauter Panik muss ich dann wohl die falsche Tür erwischt haben, denn plötzlich stand ich im Wickelraum des Kaufhauses, wo eine junge sehr gut aussehende Frau einem kleinen Baby die
Windel wechselte.

Ich war total überrascht und irgendwie fasziniert von dem Anblick. Die junge Frau fragte mich was ich denn hier wolle und ich antwortete ihr, dass ich mich wohl an der Tür geirrt haben muss und das ich mal dringend müsse. Ich sah ihr beim Wickeln zu und sie meinte nur, dass ich 2 Türen weiter müsse. Doch es war zu spät. Das erste Mal seit
meinem 3 Lebensjahr, machte ich mir in die Hose. Ich ließ vor lauter Scham meine Einkaufstaschen fallen und die junge Frau, die bemerkte was mit mir passiert war wickelte das Baby fertig, legte es in den Kinderwagen und kam auf mich zu. Wieso sind sie denn nicht gleich weiter, wenn sie doch so dringend mussten, meinte sie. Ich meinte nur, dass es mir
plötzlich nicht so gut ging und gerade nicht schnell weg konnte.

Mein Kreislauf musste wohl gesponnen haben. Sie meinte dann, ob ich noch was anderes zum Anziehen hätte und ich hatte zum Glück noch eine neue Jeans in meiner Einkaufstasche. Sie half mir die Hose auszuziehen und gab mir ein paar von den Feuchttüchern, damit ich mich etwas säubern konnte.
Anschließend zog ich die Jeans an und bedankte mich bei ihr. Ich stellte mich ihr als Jan vor und sie sich als Kerstin. Ich wollte mich bei ihr mit einem Kaffee bedanken, was sie dankend annahm. Ich fand sie sehr interessant und wir erzählten uns viel voneinander.

Sie erzählte mir, dass sie mit 18 schwanger wurde und jetzt mit 19 allein mit dem Kind ist, weil der Vater sich aus dem Staub gemacht hätte. Ich fand sie total sympatisch und wir tauschten unsere Nummern aus, da auch sie mich wohl für sympatisch hielt. Ein paar Wochen passierte dann nichts, bis ich sie wieder im Kaufhaus traf. Sie fragte mich warum ich sie
nicht angerufen habe, worauf ich gestehen musste, dass ich im Geschäft ziemlich eingespannt gewesen bin und jetzt erst Urlaub hätte.

Sie wollte in den Wickelraum, da ihre kleine Tochter mal eine neue Windel bräuchte und fragte mich, ob ich kurz warten wolle. Ich meinte, dass es mir auch nichts ausmachen würde sie kurz zu begleiten und sie hatte nichts dagegen.
Sie nahm die kleine aus dem Wagen, schnappte sich die rosa Wickeltasche und fing an. Ich beobachtete jede Bewegung und jeden Handzug und stellte mir vor wie es denn sein müsse, wenn man mit den tollen Händen so liebevoll gewickelt würde und dann in eine weiche Windel gesteckt werden würde.

Dabei wurde ich ziemlich erregt, was Kerstin zum Glück nicht mitbekommen
hat. Als sie fertig war gingen wir weiter und gingen nach dem Einkaufsbummel zu ihr nach Hause, da die kleine ins Bett musste. Jana, so hieß die kleine wurde von Kerstin bettfertig gemacht und nachdem alles erledigt war, musste Kerstin noch kurz ein Fläschchen holen gehen. Ich ging in der Zeit zum Wickeltisch, der mich irgendwie magisch anzuziehen schien und
schnappte mir eine der kleinen weißen Windeln. Sie war weich und fühlte sich ziemlich gut an. Plötzlich kam Kerstin in den Raum und fragte mich was ich denn da machen würde. Ich antwortet ihr nur, dass ich mir mal das Zimmer angeschaut habe und auch mal den Wickeltisch anschauen wollte. Ich meinte dann nur spaßeshalber, dass es ja so süß sei wie klein doch
die Babys wären und dazu die Windeln und hielt ihr die Windel entgegen, die ich in der Hand hatte. Ja stimmt, meinte sie nur und ich war froh, dass sie mir das abkaufte.

Es vergingen viele Wochen in denen ich mich immer wieder mit Kerstin und der kleinen Jana traf und in denen wir viel unternahmen und Spaß hatten. Wir waren immer wieder bei Kerstin zuhause und immer wieder war ich mit vollem Interesse beim Windelwechsel mit dabei. An jenem Abend fasste ich all meinen Mut zusammen und fragte Kerstin, ob ich mal Jana wickeln dürfe,
was Kerstin toll fand und so legte ich los. Unter den strengen Augen und Vorgaben von Kerstin wickelte ich Jana. Ich muss zugeben ich war wohl etwas schusselig, aber am Ende waren Kerstin und Jana zufrieden und die Windel schien zu sitzen. Als Kerstin wieder ein Fläschchen holen ging überkam es mich wieder und ich schnappte mir eine Windel, die ich mir dann heimlich
in meine Hose steckte.

Am nächsten Tag war ich mit Kerstin verabredet und wir gingen durch die Stadt. An einem Sanitätsgeschäft hielten wir an und Kerstin bat mich kurz zu warten und nach einiger Zeit kam sie mit einer Einkaufstasche heraus. Wir fuhren dann zum Kaufhaus, wo wir bummeln gingen und auch einen Kaffee tranken. Nach ein paar Stunden bummeln musste ich mal auf die Toilette
und Kerstin meinte nur, dass sie auch Jana noch frisch wickeln müsse. Wir gingen los und als ich weiter zur Toilette laufen wollte, schnappte mich Kerstin und zog mich mit in den Wickelraum.

Sie meinte nur, dass sie auch mal dringend müsse und dass ich mal eben schnell auf Jana aufpassen solle. Ich könne sie ja schonmal wickeln und mit diesen Worten verschwand sie
auch schon. Ich musste wircklich dringend und dachte, wenn ich Jana wickeln würde, dann wäre das eine gute Ablenkung. So began ich damit Jana frisch zu wickeln, was mir auch super gelang und wartete vergeblich auf Kerstin.

Ich wollte los auf die Toilette, aber ich konnte ja auch Jana nicht einfach alleine lassen und so kam was kommen musste. Nach 2 weiteren qualvollen
Minuten lief alles in meine Hose und als alles vorbei war kam Kerstin zurück. Was ist denn hier passiert?, fragte sie mich und schnappte mich an der Hand. Ich erzählte ihr alles und dann meinte sie nur, dass ich wohl auch wie Jana wieder eine Windel brauchen würde. Sie zog mir die Hose aus und säuberte meinen Intimbereich mit einigen Feuchttüchern. Ich began zu stöhnen
und mein Penis wurde steif.

Na das gefällt dir wohl meinte sie nur krinsend und began mit dem eincremen. Nun nahm sie eine große weiße Windel aus ihrer Handtasche, faltete sie auseinander und legte sie mir im Stehen an. Dann rieb sie an meiner Windel mit beiden Händen, wobei sie eine vorne und eine hinten anlegte. Sie rieb so lange, bis ich einen heftigen Orgasmus bekam
und erschöpft zu Boden ging.

Nun schnappte sie mich und wir fuhren zu ihr mach Hause. Wir brachten Jana zu Bett und aßen und tranken noch ein wenig. Kerstin redete mit mir kein Wort und ich wusste nicht wie ich darauf reagieren sollte. Wir schauten etwas Fernsehen und Kerstin zog mich bis auf die Windel aus, so das ich nur noch in meiner mit Sperma gefüllten Windel auf
dem Sofa saß. Plötzlich fing sie an mich auf dem Sofa zu fesseln und zog sich aus. Sie legte meinen Kopf auf ihren nackten Schoß und hielt mir ihre Brust an meinen Mund. Als wäre es ein natürlicher Reflex gewesen, began ich damit an ihrer Brust zu saugen bis etwas Milch in meinen Mund floss. Kerstin zog ihre Brust weg und streichelte meinen Bauch, der plötzlich
ziemlich rummorte.

Fast wie von allein machte ich mir in meine Windel. Ich hatte großen Durchfall und ein großer kräftiger Schwall Urin ging mir ab. Meine Windel saugte alles auf bis zur Kapazitätsgrenze und ein seltsames aber auch angenehmes Gefühl überkam mich. Kerstin küsste mich und fing wieder an meine Windel zu reiben und wieder kam ich zu einem heftigen Orgasmus.
Nun setzte sie mich auf den Boden und mein Po landete auf der matschigen Windel. Sie saß noch auf dem Sofa und spreitzte ihre Beine. Sie befahl mir ihre Vagina zu lecken und mich für den tollen Orgasmus bei ihr erkenntlich zu zeigen, was ich gerne für sie tat und auch sie bekam einen heftigen Orgasmus. Nun nahm sie mich mit ins Bad, säuberte mich und steckte mich in
eine neue Windel. Wir gingen ins Schlafzimmer, wo Kerstin mit mir reden wollte.

Dir scheint es zu gefallen Windeln zu tragen und zu benutzen. Ich habe gemerkt, wie du immer schaust, wenn ich Jana die Windel wechsle und auch beim ersten Mal, wo wir uns kennengelernt hatten warst du so vom Windelwechsel fasziniert, dass du dir in die Hose machtest. Und glaube nicht, dass es mir entgangen ist, dass du dir eine Windel von Jana in die Hose gesteckt hast.
Ich habe im Internet mal nachgeschaut und bin darauf gestoßen, dass es Menschen gibt, die so etwas toll finden und ich denke, dass du da auch dazu gehören könntest. Ich habe mich in dich verliebt und finde es auch toll, dass du Jana akzeptierst und so liebevoll mit ihr umgehst, als wäre es deine Tochter. Und ich denke auch, dass du mich liebst. Ich möchte dir eine
Freude machen und dir die Möglichkeit bieten Windeln auszuprobieren. Deshalb habe ich im Sanitätshaus eine Packung Windeln für dich besorgt. Die darfst du unter folgenden Bedingungen ausprobieren:

1. Du wirst nur Windeln anbekommen, wenn ich es dir erlaube und ich dich wickeln darf.
2. Du wirst die Windeln für dein großes und dein kleines Geschäft benutzen.
3. Du wirst alles tun was ich dir sage, wenn ich dich in Windeln gesteckt habe.

So und nun ab ins Bett…

Quelle: ( Internet )

Baby Lilli´s Zukunftsziele

Diese 10 Punkte sind die ersten Ziele für Baby Lillis Zukunft:

 

 

1 – Windeln ersetzen ab sofort deine normale Unterwäsche. Da du immer Windeln – anstelle der normalen Unterwäsche – tragen wirst, werde ich all deine Unterwäsche entsorgen.

2 – Du wirst immer Windeln tragen, Tag und Nacht, unabhängig von den Umständen, wo immer du bist, was immer du tust. Du wirst dich so an deine Windeln gewöhnen, dass du dich ohne Windeln nackt fühlen wirst. Windeln werden der wichtigste Teil deiner Kleidung sein.

3 – Jedes Mal, wenn du „Pipi“ oder „Aa“ machen musst, dann machst du es in deine Windeln. Immer! Ohne Ausnahme! Du wirst keine Toilette mehr brauchen. Und da du Windeln trägst, kannst du  auch immer rein machen und musst nicht warten wie früher, um auf Toilette zu gehen. Später wirst du nicht einmal mehr bemerken, wie es in deine Windeln geht.

4 – Natürlich liebst du das Gefühl einer frischen Windel, doch noch mehr liebst du es, wenn du spürst, wie deine Windel voll wird. Daher zögere nicht, wenn du eine frische Windel an hast und du gleich wieder „Pipi“ oder „Aa“ in deine Windeln machst. Du brauchst das Gefühl der nassen und warmen Windeln zwischen deinen Beinen.

5 – Je voller deine Windel wird, umso glücklicher wirst du werden. Genieße es, deine Windeln solange zu tragen, bis diese die maximale Aufnahmekapazität erreicht haben.

6 – Erst wenn deine Windel gründlich voll ist, werde ich deine Windeln wechseln oder du bekommst die Erlaubnis, sie selbst zu wechseln.

7 – Du wirst lernen, wie dick deine Windeln Tags und nachts sein müssen, damit du deine Windeln lange tragen kannst. Das Gefühl, wenn deine Windeln an den Beinen und im Schritt durch dein „Pipi“ immer dicker werden, wirst du immer und immer mehr lieben.

8 – Jedes Mal, wenn du irgendwo das Wort „Windeln“ liest oder hörst, oder du irgendwo z.B. in einem Geschäft Windeln siehst, wirst du umgehend „Pipi“ in deine Windeln machen.

9 – Jedes Mal, wenn du „Pipi“oder „Aa“ in deine Windeln machst, wirst du dich dabei daran erinnern, wie wichtig Windeln für dich sind. Du liebst das Gefühl der Freiheit und der Geborgenheit, welches dir die Windeln geben.

10 – Du brauchst dich deiner Windeln nicht zu schämen oder Schuldgefühle zu entwickeln. Fühle dich glücklich, dass du in der Lage bist, deine Windeln so zu genießen und lerne, das du einfach Windeln brauchst und daher zum Baby erzogen wirst.. So einfach ist es!

 

Unterschrift:   Baby Lilli